Die Rampe - Hefte für Literatur
Literaturzeitschrift des Landes Oberösterreich zur Förderung von zeitgenössischer Literatur. Die Textauswahl besorgen unabhängige Redaktionsteams
(u. a.: Heimrad Bäcker, Gertrud Fussenegger, Hans Höller, Wolfgang Kraus, Wendelin Schmidt-Dengler).
Gegründet 1975. 1975-1992 literarische Halbjahresschrift im Taschenbuchformat, ca. 150 Seiten.
1993 erfolgte eine Neukonzeption. Seither erscheinen jährlich 4 Hefte:
- Heft 1 jeweils den LiteraturpreisträgerInnen des Landes gewidmet.
- Heft 2 hat einen thematischen Schwerpunkt.
- Heft 3 ist eine Porträtnummer.
- Heft 4 ist zurzeit als offene Nummer konzipiert und enthält Lyrik, Prosa, Essays von GegenwartsautorInnen.
Porträtnummer und Rampe EXTRA erscheinen im DIN A4-Format.
DIN A4-Format hatten neben dem Taschenbuch-Format folgende Rampe EXTRA-Nummern:
- Husch – Gedichte für Kinder
- 1995 Rampe Selbstporträt
- 1996 Postscriptum
- 1998 Rampe Regional
- 1999 Thomas Bernhard – Johannnes Freumbichler – Hedwig Stavianicek
- 2000 Phänomen Zeit
- 2002 Feste Feiern
- 2004 grenzenlos
1995 – 2004 Hauptredakteur und Herausgeber Fritz Lichtenauer
Gestaltung: 1975 – 1992 Herbert Friedl, 1993-2004 Gottfried Hattinger, ab 2005 Gerti Plöchl
Ab 2005 neues Format für alle Hefte, in Heft 1 kommen zu den Texten der LandeskulturpreisträgerInnen / GewinnerInnen der Talentförderungsprämien Texte der Stifter-StipendiatInnen.
2006 - 2008 Rampe für junge LeserInnen (unter Beteiligung einer Kinder-Jury)
Bis 2004 fungierte das Institut für Kulturförderung/Institut für Kunst und Volkskultur des Landes OÖ. als Herausgeber. Seit 2005 wird
Die Rampe vom StifterHaus – Zentrum für Literatur und Sprache in OÖ. in neuem Layout herausgegeben. Zu beziehen über den Buchhandel bzw. Trauner-Verlag. Abo-Preis: 24,80 €
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