Literatur betreiben
13.09.16 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Dienstag, 13. September 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

Der Wandel im Literaturbetrieb aus der Sicht österreichischer AutorInnen der Generationen 60 plus und 30 plus

Gespräch mit JOSEF HASLINGER und MARGIT SCHREINER
Moderation: LUDWIG LAHER


Die österreichischen Literaturhäuser haben sich auch 2016 auf ein gemeinsames Projekt verständigt. Unter dem Titel „Literatur - Ideal und Gesellschaft. Enquete zur Literaturvermittlung in Österreich” findet im Wiener Odeon Ende September eine Bestandsaufnahme statt, bei der auch eine Anthologie zum Thema vorgestellt werden wird. Das StifterHaus flankiert die Enquete mit einer kleinen, von Ludwig Laher konzipierten Reihe. In drei Veranstaltungen stehen die Veränderungen im Literaturbetrieb seit den 70er Jahren sowie der je subjektive kritische Zugang von AutorInnen zu den Gegebenheiten des Öffentlichwerdens von Texten zur Diskussion. Der erste Abend führt Ludwig Laher mit zwei AutorInnen seiner Generation zusammen:

JOSEF HASLINGER, geboren 1955, hat sich nicht nur als Schriftsteller einen Namen gemacht. Als Professor für literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig bildet er junge KollegInnen aus, als Präsident des deutschen PEN setzt er sich für verfolgte AutorInnen in vielen Teilen der Welt ein. „Der Tod des Kleinhäuslers Ignaz Hajek”, 1985; „Opernball”, 1995; „Das Vaterspiel”, 2000; „Phi Phi Island”, 2007 sowie „Jáchymov”, 2011 zählen zu seinen bekanntesten Werken.

MARGIT SCHREINER, geboren 1953, damals schon eine erfolgreiche Autorin, sah sich 2001 mit dem Konkurs ihres Verlages Haffmanns konfrontiert, als gerade ihr neues Buch „Haus, Frauen, Sex” erschienen war. Einige weitere bekannte Titel: „Nackte Väter”, 1997; „Heißt lieben”, 2003; „Buch der Enttäuschungen”, 2005; „Haus, Friedens, Bruch”, 2007; „Das menschliche Gleichgewicht”, 2015.

LUDWIG LAHER, geboren 1955, hat sich lange Zeit (u. a. als Präsident des Europäischen Künstlerrates ECA 2007 bis 2009) mit den Rahmenbedingungen für künstlerische Produktion beschäftigt. Er veröffentlichte u. a. die Romane „Herzfleischentartung”, 2001; „Und nehmen was kommt”, 2007; „Verfahren”, 2011; „Bitter”, 2014; „Überführungsstücke”, 2016.


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Buchpräsentation
15.09.16 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Donnerstag, 15. September 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

REINHARD KAISER-MÜHLECKER: Fremde Seele, dunkler Wald. Roman (S. Fischer)
Lesung mit dem Autor
Einführung: STEFAN GMÜNDER

Veranstaltet mit: S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main
Reihe "Lynkeus beobachtet"


REINHARD KAISER-MÜHLECKER, geboren 1982 in Kirchdorf an der Krems. Er studierte Landwirtschaft, Geschichte und Internationale Entwicklung in Wien.
Sein Debütroman „Der lange Gang über die Stationen” erschien 2008, es folgten die Romane „Magdalenaberg”, 2009, „Wiedersehen in Fiumicino”, 2011, „Roter Flieder”, 2012, und „Schwarzer Flieder”, 2014. Zuletzt erschien „Zeichnungen. Drei Erzählungen”, 2015. Für sein Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Preis der Jürgen-Ponto-Stiftung, dem Kunstpreis Berlin, dem Buch.Preis, dem Österreichischen Staatsstipendium für Literatur und dem Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft.
Zum Buch:
„Reinhard Kaiser-Mühlecker schreibt die Geschichte zweier Brüder und ihrer Heimat in Oberösterreich - ein mit biblischer Wucht erzählter Roman um Missverständnisse, Tötungen, Familientragödien und Befreiungsversuche.
Alexander kehrt von seinem Auslandseinsatz als Soldat internationaler Truppen in die Heimat zurück. Seine Unruhe treibt ihn bald wieder fort. Sein jüngerer Bruder Jakob führt unterdessen den elterlichen Hof. Als sich sein Freund aufhängt, wird Jakob die Schuldgefühle nicht mehr los. Der Vater fabuliert von phantastischen Geschäftsideen, während er heimlich Stück für Stück des Ackerlandes verkaufen muss. Mit großer poetischer Ruhe und Kraft erzählt Reinhard Kaiser-Mühlecker von den Menschen, die durch Verwandtschaft, Gerede, Mord und religiöse Sehnsüchte aneinander gebunden sind. Es ist die Geschichte zweier Brüder, die dieser Welt zu entkommen versuchen - eine zeitlose und berührende Geschichte von zwei Menschen, die nach Rettung suchen.” (Verlagstext)

STEFAN GMÜNDER, geboren 1965 in Bern, Literatur-Redakteur des „Standard”. Seit 2015 Jurymitglied des Ingeborg-Bachmann-Preises. Herausgeber: „die republik nizon. eine biographie in gesprächen”, 2006.


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Buchpremiere
20.09.16 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Dienstag, 20. September 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

ANNA WEIDENHOLZER: Weshalb die Herren Seesterne tragen. Roman (Matthes & Seitz)
Lesung mit der Autorin
Einführung: ANDREAS RÖTZER (Matthes & Seitz)

Muisik: FARGO

Veranstaltet mit: Matthes & Seitz, Berlin
Reihe "Lynkeus beobachtet"


ANNA WEIDENHOLZER, geboren 1984 in Linz, lebt in Wien. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien und Wrocław, Polen. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Alfred-Gesswein-Preis 2009, Aufenthaltsstipendium Schloss Wiepersdorf 2011, Staatsstipendium für Literatur 2011/2012, Reinhard-Priessnitz-Preis 2013. Publikationen: „Der Platz des Hundes”, 2010 (2011 Nominierung für das Europäische Festival des Debütromans in Kiel); „Der Winter tut den Fischen gut”, 2012 (Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse).

Zum Buch:
„Karl, ein pensionierter Lehrer, macht sich eines Tages auf, herauszufinden, was das Glück sei. Einen nur leicht veränderten Fragebogen im Gepäck, mithilfe dessen das ,Bruttonationalglück’ in Bhutan ermittelt wird, lässt sich der Glücksforscher in einem schneelosen Skiort nieder, dessen Bewohner er nun in unbekanntem Auftrag nach ihrer Lebenszufriedenheit befragen will. Das Hotel Post, in dem Karl als einziger Gast unterkommt, wird bewirtschaftet von einer namenlosen Frau und ihrer Hündin Annemarie. Von hier aus beginnt er seine Forschungen, unterbrochen von konfliktgeladenen Telefongesprächen mit seiner Frau Margit. Bald erhält seine Reise Züge einer Flucht, und der Fragende wird unmerklich zum Objekt der Befragung anderer.” (Verlagstext)

Unterstützt wird Anna Weidenholzer von der Band FARGO aus Linz.


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Buch- und Verlagspräsentation Otto Müller Verlag
22.09.16 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Donnerstag, 22. September 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

LEOPOLD FEDERMAIR: Rosen brechen. Österreichische Erzählungen (Otto Müller Verlag)
KARIN PESCHKA: FanniPold. Roman (Otto Müller Verlag)

Lesung mit dem Autor und der Autorin

Einführung: ARNO KLEIBEL (Verleger)

Veranstaltet mit: Otto Müller Verlag, Salzburg


LEOPOLD FEDERMAIR, geboren 1957 in OÖ, Studium der Germanistik, Publizistik und Geschichte. Schriftsteller, Essayist, Kritiker und Übersetzer aus dem Französischen, Spanischen und Italienischen. 2012 Österreichischer Staatspreis
für literarische Übersetzung. Lehrt an der Universität Hiroshima. Publikationen u. a.: „Adalbert Stifter und die Freuden der Bigotterie”, Essay, 2005; „Buenos Aires, Wort und Fleisch”, 2010; „Die Ufer des Flusses”, 2012; „Die Apfelbäume von Chaville. Annäherungen an Peter Handke”, 2012; „Das rote Sofa”, 2013; „Wandlungen des Prinzen Genji”, Roman, 2014; „Ins Licht”, Erzählungen, 2015.

Zum Buch:
„Leopold Federmair gilt als polyglotter, interkultureller Autor. Seine Romane und Erzählungen spielen in Argentinien, Paris, Mexiko oder Japan. Dabei wird oft seine feste Verwurzelung in der (west)österreichischen Sprache und Kultur übersehen. Seit er Anfang der neunziger Jahre Bücher zu veröffentlichen begann, ist er in seinem Schreiben immer wieder zu dieser Herkunftswelt zurückgekehrt. Mit seinem neuen Erzählband ,Rosen brechen’ zieht Federmair einen vorläufigen Schlussstrich unter seine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit den Prägungen durch die österreichische Provinz. (…)” (Verlagstext)

KARIN PESCHKA, geboren 1967, aufgewachsen in Eferding, OÖ, Sozialakademie Linz, lebt seit 2000 in Wien. Arbeit u. a. mit alkoholkranken Menschen und mit arbeitslosen Jugendlichen, mehrere Jahre im Bereich Onlineredaktion und Projektorganisation. Publikationen in Anthologien, Kolumnen für oe1.ORF.at. 2008 Kunstbuch „Sterntaler” (mit Michael Hedwig); 2011 Preis der Jury im „Wettbewerb Kürzestprosa”, Schreibwerk Berlin. Zahlreiche Auszeichnungen für ihren Debütroman „Watschenmann”, 2014: 2013 „Wartholz Literaturpreis”, 2014 „FLORIANA Literaturpreis”, 2015 „ALPHA-Literaturpreis”. Für „FanniPold” erhielt sie das „Elias-Canetti-Stipendium” 2015 und 2016.

Zum Buch:
„(…) Jeden Mittwoch Frauenstammtisch, Blattsalat mit Zanderstreifen in Cornflakespanier, Grappa auf's Haus. Die Pizzeria zwischen Fleischhacker und Bestatter. Links ein tönernes Schwein im Schaufenster, Rauchwurst und Salami, ein Plastikschinken auf einem Teller mit karierten Servietten. Rechts der beleuchtete Kasten mit den Partezetteln, Seidenblumen, eine goldene Urne auf einem weißen Sockel. Im Ort wächst der Leerstand, verstauben die Auslagen. Wiederholen sich ewig gleiche Routinen bis an den Rand des Ertragbaren.” (Verlagstext)


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Tag des Denkmals
25.09.16 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Sonntag, 25. September 2015
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 10:00 bis 17:00 Uhr

Führung durch die Ausstellung „StifterHaus Seehöhe 255 m” und durch das OÖ. Literaturmuseum mit CLAUDIA LEHNER um 14:00 Uhr (Dauer ca. 75 min.)
Stadtführung „Linzer Stifter-Orte” mit UTE SAILER (gepr. Fremdenführerin) um 15:30 Uhr (Dauer ca. 75 min.)


OÖ. Literaturmuseum:
Das OÖ. Literaturmuseum im Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus in der ehemaligen Wohnung des Dichters Adalbert Stifter (1805-1868) und seiner Frau Amalia gibt mit rund 30 präsentierten Autorinnen und Autoren Einblicke nicht nur in zentrale archivalische Bestände des Adalbert-Stifter-Instituts, insbesondere den Nachlass des Namensgebers und Patrons des Hauses, sondern auch in das vielfältige literarische Leben des Landes vom frühen Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.

Ausstellung „StifterHaus Seehöhe 255m”:
Sechs Wanderwege führen durch eine improvisierte Galerie, in der Stifters bildkünstlerische und literarische Landschaftsbilder miteinander in Dialog treten.
Eine solide naturwissenschaftliche Ausbildung und die Landschaft seiner Kindheit legen den Grundstein für Stifters Interesse am neuen taxonomischen Natur-Bild seiner Zeit.
Viele seiner Figuren nutzen diese Erkenntnisse im Geiste der Volksaufklärung zur Optimierung der Lebensbedingungen wie der Erträge.
Doch hinter den Idyllen domestizierter Landschaft behalten die zerstörerischen Kräfte entfesselter Naturereignisse und menschlicher Leidenschaften ihr bedrohliches Potential.

Linzer Stifter-Orte:
Stifters Jahre in Linz sind ebenso von maßgeblichen beruflichen Weichenstellungen - seiner Tätigkeit als Landesschulinspektor für die oö. Volksschulen, als Landeskonservator und Mitbegründer der OÖ. Landesgalerie - wie von wichtigen persönlichen Kontakten und Beziehungen geprägt, etwa zu Emilie von Binzer oder der Familie Kaindl, in deren Häusern er gern verkehrte. Entlang dieser Linie(n) erkundet Ute Sailer gemeinsam mit ihrem Publikum Stifters Linzer Kosmos.


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Entdeckungsreise Literatur
27.09.16 9:00 Uhr - 12:00 Uhr
"Ins Blaue"

Dienstag, 27. September 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1

Kinder im StifterHaus
Eine Reise durch ein Haus der Literatur mit Werkstätten für Kinder zwischen 6 und 10.

Ein Projekt für Schulen im Rahmen der Leseoffensive des Landes Oberösterreich




Entdecke das StifterHaus und begib Dich auf eine spannende Reise ins Reich der Schrift (OÖ. Literaturarchiv), in die Biedermeierzeit des Adalbert Stifter (OÖ. Literaturmuseum) oder die (Klang-)Welt von Dialekt und Sprache (OÖ. Sprachforschung)! In Geschichten (Seminarraum) oder im Selbst-Gestalten (Galerie) überquerst Du Berge und Täler, kommst von Waldwegen ab und findest auf geheimen Pfaden zurück. Wir laden ein zum Aufbruch ins Blaue in der Literatur!

ANMELDUNG UND INFORMATION:
für Schulen ab dem 12. September
tägl. 8:30 - 13:30 Uhr
Telefon 0732/7720/11298
c.lehner@stifter-haus.at





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Buchpremiere
27.09.16 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Dienstag, 27. September 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

PETER HENISCH: Suchbild mit Katze. Roman (Deuticke Verlag)
Lesung mit dem Autor
Einführung: DANIELA STRIGL

Veranstaltet mit: Deuticke Verlag, Wien
Reihe "Lynkeus beobachtet"


PETER HENISCH, geboren 1943 in Wien, studierte Germanistik, Philosophie, Geschichte und Psychologie. Seit 1971 lebt Peter Henisch als freier Schriftsteller in Wien, Niederösterreich und in der Toskana. Mitbegründer der Zeitschrift „wespennest”. Henisch wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Anton-Wildgans-Preis (1977), dem Preis der Stadt Wien für Literatur (2009), weiters mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien (2010). Mit den Romanen „Die schwangere Madonna”, 2005 und „Eine sehr kleine Frau”, 2007 war er für den Deutschen Buchpreis nominiert. „Großes Finale für Novak”, 2011; „Morrisons Versteck”, 2011 (Neuausgabe); „Vom Wunsch, Indianer zu werden”, 2011 (Neuausgabe); „Mortimer & Miss Molly”, 2013; „Außenseiter aus Passion”, 2013.

Zum Buch:
„Ein Kind lehnt am Fenster, neben ihm, auf dem Fensterbrett, sitzt eine Katze. Sie ist die erste in seinem Leben. Das Fenster ist eines von vielen, aus denen es schauen wird, doch hier erwacht sein Bewusstsein. Der Autor nimmt uns in diesem Buch mit in seine Kindheit im Wien der Nachkriegszeit. Dass es zu verträumt ist, das hört das Kind nicht selten. Das Träumen ist eine Eigenschaft, die sich der Schriftsteller Peter Henisch bewahrt hat, und bis heute ist er auch ein Katzenfreund geblieben. Die Katzen, die sein Leben begleitet haben, und die Fenster, aus denen er die Welt betrachtet hat, bilden den Rahmen für diese Autobiographie, in denen Henisch kunstvoll persönliche Geschichte mit Zeitgeschichte verknüpft.” (Verlagstext)

DANIELA STRIGL, geboren 1964 in Wien, Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte, Theaterwissenschaft. Essayistin, Literaturkritikerin und -wissenschaftlerin, seit 2007 am Institut für Germanistik der Universität Wien tätig.


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Enquete
29.09.16 18:00 Uhr - 30.09.16 19:00 Uhr
Literatur - Ideal & Gesellschaft. Enquete zur Literaturvermittlung in Österreich
im Theater Odeon in Wien

Programm


29. September 2016


18:00 Uhr: Eröffnung
Edith Bernhofer, Tomas Friedmann, Robert Huez
Präsentation der Anthologie
„Zwischen Schreiben und Lesen”

Podiumsgespräch
„Welche Literatur in welcher Gesellschaft?”
mit Sandra Csillag, György Dalos, Walter Grond, Sabine Gruber, Jochen Jung
moderiert von Kristina Pfoser


30. September 2016

Vormittag / Moderation: Ulrike Längle, Regina Pintar

9:15 Uhr: Begrüßung

9:30 Uhr: Kulturpolitik, Literaturförderung
mit Kristin Jenny, Daniel Terkl, Michael Wimmer

10:30 Uhr: Literaturvermittlung
mit Manfred Müller, Stephan Porombka, Gesa Schneider,
moderiert von Tomas Friedmann

12:00 Uhr: Jugend, Bildung, Schule
mit Karin Haller, Andrea Karimé, Erwin Krottenthaler,
moderiert von Gabriele Stöger

Nachmittag / Moderation: Peter Fuschelberger, Barbara Mayer

14:30 Uhr: Medien
mit Peter Klein, Michael Pilz, Brigitte Schwens-Harrant,
moderiert von Klaus Kastberger

15:30 Uhr: Publikum, Rezeption
mit Volker Kirchberg, Doris Moser,
Katharina Perschak, Regina Pintar,
moderiert von Ursula Ebel

17:00 Uhr: Zusammenfassung und Publikumsreaktion
mit Markus Köhle und Mieze Medusa

Podiumsgespräch
„Literatur im Umbruch/Aufbrüche”
mit BM Thomas Drozda (angefragt),
Klaus Kastberger, Doris Moser, Gerhard Ruiss, Margit Schreiner, Daniela Strigl, Michael Wimmer,
moderiert von Kristina Pfoser


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IMPRESSUM © 2016 Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ.
Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

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