Zum 150. Todestag Adalbert Stifters
Lesung

AXEL MILBERG
liest aus Briefen Adalbert Stifters

Achtung: Beschränkte Platzzahl, daher Vergabe von Zählkarten.
Telefonische Anmledung ab 8. Jänner 2018 (0732/7720/11294)
(Keine Gruppenreservierungen möglich!)

Veranstaltungsschwerpunkt zur Erinnerung an den 28. Jänner 1868

Adalbert Stifter sind Briefe selbstverständlicher Teil seines literarischen Werkes. In der Korrespondenz an seinen Verleger Gustav Heckenast, Freunde und auch seine Frau Amalia teilt er sich mit, achtet jedoch auf die Form. Briefe der letzten Jahre entstehen vor dem Hintergrund der schweren Erkrankung des Dichters und Versuchen von Selbstvergewisserung wie Selbststilisierung. Ausgewählte Beispiele stellen Adalbert Stifter im Gedenken an seinen Todestag am 28. Jänner 1868 vor.

AXEL MILBERG, geboren am 1. August 1956 in Kiel, wuchs mit zwei Geschwistern im Stadtteil Düsternbrook auf. Früh war für ihn klar: „Ich werde Schauspieler.” Mit 13 Jahren schrieb er ein Stück über den „Wilden Westen”, er spielte Theater in der Kieler Gelehrtenschule und studierte nach dem Abitur Literatur und Philosophie. Im Mai 1979 Aufnahme in die Otto-Falckenberg-Schule in München. Theaterarbeit in den Münchner Kammerspielen (1981-1997), Film- und Fernsehrollen, Lesungen und zahlreiche Hörbucher.
Auswahl: „Es geschah am helllichten Tag” (1997), „Stauffenberg” (2004), „Das Feuerschiff” (2007), „Die Hebamme” (2013), Zweiteiler: „Pfeiler der Macht” (2014), „Der Liebling des Himmels (2014), „Mat Joubert” (2015), „Letzte Ausfahrt Gera” (2015), „Von Erholung war nie die Rede” (2016), „Liebling - Lass die Hühner frei” (2016), „Berlin Station” (2017). Seit 15 Jahren als Kommissar Borowski im Kieler „Tatort”.
Arbeiten fürs Kino u. a.: „Nach 5 im Urwald” (1995, Regie: Hans-Christian Schmid), „Rossini” (1997, Regie: Helmut Dietl), „Der Campus” (1998, Regie: Sönke Wortmann), „The International” (2009, Regie: Tom Tykwer), „Almanya - willkommen in Deutschland” (2011, Regie: Yasemin Samdereli), „Hannah Arendt” (2012, Regie: Margarethe von Trotta), „Feuchtgebiete” (2013, Regie: David Wnendt), „Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt” (2013, Regie: Bill Condon).
Axel Milberg wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a.: denen der Kunstakademien in München und Berlin, mit dem Grimme-Preis, dem Bayerischen Fernsehpreis, dem Norddeutschen Filmpreis. Für „Hannah Arendt” erhielt er die silberne „Lola” in der Kategorie „bester Film”. Er lebt mit seiner Familie in München.
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