Reihe: „Werden Gedichte wie Häuser gebaut?” (9)
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

Wenn ja, wie werden sie bewohnt?
Durch Lesen, Erlesen, Wiederlesen?!

Attertheater Lesesee (Andrea Holz-Darenstaedt, Ursula Maier-Rabler, Alexandra Millner, Erich Weidinger, Hans Eichhorn) und die Autoren ALFRED KOLLERITSCH und RICHARD WALL

lesen Gedichte von

ALFRED KOLLERITSCH und RICHARD WALL

Regie und Moderation: ALEXANDRA MILLNER

Fischaufstrich und Wein

Ein Projekt des StifterHauses, konzipiert von Hans Eichhorn, Florian Huber, Regina Pintar, Christian Steinbacher

Diese Veranstaltung ist die 9. Ausgabe unserer aktuellen Reihe, die zeigen soll, was mit Gedichten und ihrer Vielstimmigkeit durch wiederholtes Lesen gemacht werden kann.

ALFRED KOLLERITSCH, Dr. phil., Prof., geboren am 16. Februar 1931 in Brunnsee, Steiermark. Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte an der Universität Graz. Dissertation über Martin Heidegger. Gymnasiallehrer in Graz und Lehraufträge an der Universität Graz. Mitbegründer und später Vorsitzender (bis 1995) der Künstlervereinigung „Forum Stadtpark”. Herausgeber der Literaturzeitschrift „manuskripte” (seit 1960). Seit 1997 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Publikationen u. a.: „In den Tälern der Welt”, Gedichte, 1999; „Verschwörung der Wörter”, Gedichte, 2001; „Befreiung des Empfindens”, Gedichte, 2004; „Tröstliche Parallelen”, Gedichte, 2006; Peter Handke / Alfred Kolleritsch: „Schönheit ist die erste Bürgerpflicht. Briefwechsel”, 2008; „Es gibt den ungeheuren Anderen”, Gedichte, 2013.

RICHARD WALL, geboren 1953 in Engerwitzdorf, OÖ. Div. Studien (u. a. an der Hochschule f. künstlerische & industrielle Gestaltung in Linz, heute Kunstuniversität). Mag. art. Literarische, malerische, grafische & fotografische Arbeiten; Ausstellungen seit 1981. Veröffentlichungen der Bilder & Texte seit 1980 in Anthologien, Kultur- & Literaturzeitschriften. Seit 1975 regelmäßige Aufenthalte in Irland. Mitglied der Grazer Autorenversammlung (GAV), der IG-Autoren, der Literaturvereinigung „podium” & der Künstlergruppe „Sinnenbrand”; Bücher u. a.: „Unter Orions Lidern”, Gedichte 2009; „Connemara. Im Kreis der Winde”, Prosa, 2011; „Gehen gegen den Wind”, Gedichte, 2012; „Kleines Gepäck. Unterwegs in einem anderen Europa”, Prosa, 2013; „Podium Porträt Richard Wall. Ausgewählte Gedichte”, 2013.

ALEXANDRA MILLNER, geboren 1968 in Waidhofen/Thaya, Literaturwissenschafterin und -kritikerin sowie Dramaturgin in Wien, z. Z. Elise Richter-Stipendiatin am Germanistik-Institut der Universität Wien. Zuletzt bei „Sonderzahl” erschienen: „Die Entsetzungen des Josef Winkler” (Mitherausgeberin).
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