Die Rampe - Porträt
Donnerstag, 20. November 2014
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

ERWIN EINZINGER

Begrüßung: PETRA-MARIA DALLINGER

Vorstellung des Heftes durch den Herausgeber
LEOPOLD FEDERMAIR

ULRIKE MATZER liest ihren Beitrag
"Das wilde Denken in der Schule"

Lesung mit ERWIN EINZINGER und HANS EICHHORN

„Wildes Denken, Gesprengsel, Sprunghaftigkeit, wild cuts - das sind einige der Befunde, die Freunde und Kollegen, Kritiker und Literaturwissenschaftler über das Werk Erwin Einzingers formulieren. […]
Wie es sich für einen Porträt-Band ziemt, nähern sich die Beiträger auf verschiedenen Wegen, mit unterschiedlichen Gesichtspunkten und Ausdrucksmitteln ihrem Gegenstand. Neben essayistischen und wissenschaftlichen, erzählenden und analysierenden Beiträgen finden sich auch solche, die Genre-Grenzen bewußt überschreiten oder verwischen. Hinzu kommen Texte von Autoren, die Einzinger, diesen „écrivain pour écrivains”, gewissermaßen weiterschreiben, indem sie sich zu eigenen Schöpfungen oder künstlerischen Stellungnahmen inspirieren lassen. Ein Dichter für Dichter, diese oft verächtlich gemeinte Zuschreibung erweist sich als höchstes Lob zumal dann, wenn man Poetizität nicht auf das Schreiben beschränken, sondern im Leben aufblühen sehen will.” (Leopold Federmair: Auszug aus dem Editorial)

HANS EICHHORN, geboren 1956, lebt als Autor und Berufsfischer in Attersee und Kirchdorf an der Krems. Zuletzt erschienen: „Das Fortbewegungsmittel”, 2009; „Und alle Lieben leben”, 2013. Er erhielt den „manuskripte”-Preis und den oberösterreichischen Landeskulturpreis.

ERWIN EINZINGER, geboren 1953, Studium der Anglistik und Germanistik in Salzburg, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Micheldorf. Zuletzt erschienen der Roman „Von Dschalalabad nach Bad Schallerbach”, 2010 die beiden Gedichtbände „Die virtuelle Forelle”, 2011 „Barfuß ins Kino”, 2013.

LEPOLD FEDERMAIR, geboren 1957 in Oberösterreich, lebt seit 2002 in Japan. Er versteht sich als Arbeiter im Weinberg der Literatur und schreibt Romane, Erzählungen, Essays, Literaturkritik und Übersetzungen. Buchveröffentlichungen zuletzt: „Das rote Sofa”, Erzählungen, 2013; „Die großen und die kleinen Brüder. Japanische Betrachtungen”, 2013; „Wandlungen des Prinzen Genj”, Roman, 2014.

ULRIKE MATZER, geboren 1972 in Steyr, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität Salzburg sowie der Kunst- und Kulturwissenschaften an der Akademie der bildenden Künste in Wien, lebt in Wien. 2009-2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fotosammlung der Albertina, Wien. Zuletzt Mitherausgeberin von Josef Maria Eder: „Photographie als Wissenschaft”, 2013.
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