Konfliktzonen - Kriegsfolgen
Donnerstag 22. Jänner 2015
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

Buchpräsentation

VERONIKA SEYR: Forellenschlachten. 33 Briefe aus dem vergessenen Krieg
(Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft, Wien)
Lesung mit der Autorin

Einführung: KONSTANTIN KAISER

Kooperationsveranstaltung mit: Theodor Kramer Gesellschaft, Wien

VERONIKA SEYR, geboren 1948 in St. Nikola, OÖ; studierte Germanistik, Slawistik und osteuropäische Geschichte in Wien und Moskau, unterrichtete Deutsch und Russisch. Ab 1984 außenpolitische Journalistin beim ORF, 1988 bis 1997 Auslandskorrespondentin in Moskau und Belgrad, 1998 bis 2005 Leiterin des österreichischen Kulturforums in Moskau. Lebt als freie Publizistin in Wien.

Zum Buch:
„1991-1999 tobte in Jugoslawien auf wechselnden Schauplätzen ein Krieg mit Massenmorden, ethnischen Säuberungen, Vertreibungen. Er begann in Slowenien, erreichte seinen Höhepunkt in Bosnien und Herzegowina, endete mit der Bombardierung Serbiens durch die NATO. Anstelle eines Bundesstaates bestehen heute sieben souveräne Nationen. Veronika Seyr war 1991 bis 1997 Korrespondentin des ORF in Belgrad und schildert in 33 Briefen an eine Freundin, was sie sah und hörte.” (Verlagstext)

KONSTANTIN KAISER, geboren 1947 in Innsbruck. Studium der Philosophie in Wien. Seit 1983 freier Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Exilforscher. Mitbegründer der Theodor Kramer Gesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge), deren erster Präsident und Ehrenpräsident er ist.
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