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Dienstag, 5. Mai 2015
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

Das Tschechische Zentrum Wien präsentiert:

IRENA DOUSKOVÁ: Der tapfere Bella Tschau (Deutscher Taschenbuchverlag, München)
Lesung mit der Autorin

Einführung: MARTIN KRAFL

In Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum Wien

IRENA DOUSKOVÁ, geboren 1964 in Príbram, hat 1997 ihren ersten Roman „Goldstein pise dceri” (Goldstein schreibt seiner Tochter) veröffentlicht, es folgten der vorliegende Roman als erster Band einer Trilogie, die vollständig dramatisiert wurde, Novellen, mehrere Erzählungen und zuletzt der Roman Medvědí tanec („Bärentanz”, 2014). Ihre Werke wurden in neun Sprachen übersetzt. Gegenwärtig lebt sie in Prag (www.douskova.cz).

Zum Buch:
„Helena ist ein aufgewecktes Mädchen. Sie lebt in einer tschechischen Kleinstadt, sie isst gerne Torte, malt leidenschaftlich gern und möchte Bildhauerin werden - oder auch Gesellschaftsdame. Ihre Mutter ist Schauspielerin am Theater und nicht mit Helenas Vater verheiratet. Der lebt in „irgendeinem Ausland, das ist furchtbar weit weg und heißt Nujork”. Helenas Universum - das sind Jungpioniere, Lampionumzüge, geheimnisvoll verworrene Familienverhältnisse, die Hinterbühne des Stadttheaters und die Schizophrenie von öffentlichem und privatem Leben in der Husák-Ära der sogenannten Normalisierung. Erstaunlich, welche Gedanken sich das Mädchen über Gott und die Welt - und nicht zuletzt über die Liebe macht. In ihrer Naivität gerät die kleine Helena von einem Schlamassel in das nächste und lernt, dass auf niemanden Verlass ist, nicht einmal auf Bella Tschau...”
(Verlagstext)
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