Buch- und Verlagspräsentation edition innsalz
Montag, 11. Mai 2015
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

CHRISTA STIERL: Die Erdsammlerin
SIMONE STÖRINGER: Fußabdruck des Lebens
CHRISTIAN WEINGARTNER: ödögödöggö. dialeggdgedichde
(edition innsalz, Ranshofen)

Lesung mit den Autorinnen und dem Autor

Moderation: WOLFGANG MAXLMOSER

Veranstaltet mit:
edition innsalz, Ranshofen

CHRISTA STIERL, Jahrgang 1960, wohnt und arbeitet in Salzburg, schreibt Prosa, Kindergeschichten und Gedichte.

Zum Buch:
„Erzählungen von Hans, der mit den Krähen fliegt, Gretes Begräbnis, welches eigentlich das von Hans ist, von einer alten Frau, die alle Farben der Erde sammelt, der Heiligen Maria vor dem Supermarkt und Joschka, den das Wasser davontrug: Sie und viele andere besondere Menschen und Momente stellt Christa Stierl in ihrem neuen Band vor - in bildhafter, musikalischer Sprache, mit feinem Blick für die Absurdität und die Brüche des Lebens, das Wesen hinter der Oberfläche, den verborgenen Traum.” (Verlagstext)

SIMONE STÖRINGER wurde 1995 geboren und wuchs in Taufkirchen an der Trattnach auf. Nach dem Abschluss des BORG Grieskirchen, Oberösterreich, begann sie 2015 ihr Anglistik Studium in Graz. „Fußabdruck eines Lebens” ist ihr erster veröffentlichter Roman.

Zum Buch:
„In einer fiktiven Welt, in der es eigene Gesetze und Wertvorstellungen gibt, spielt die durchaus gesellschaftskritische Handlung im Königreich PIK. In dieser Welt gilt vorsätzlich der Glaube, dass jede Handlung und alles Gesagte einen Abdruck auf der Welt, auf Dingen und auf Menschen hinterlässt. Dieses Konzept wird durch die Joker vertreten, die selbst keine Abdrücke hinterlassen und somit auch keine Identität besitzen.” (Verlagstext)

CHRISTIAN WEINGARTNER, geboren 1958 in Wels, Studium der Publizistik und Sportwissenschaften in Salzburg. Lebt als freier Journalist, Autor und Fotograf in Salzburg. Schreibt Lyrik und Prosa.

Zum Buch:
„Fünf ,ö’ im Titel zeigen bereits, wo es lang geht: oberösterreichisch und österreichisch. Damit kann man jemanden so schön auf die Füße treten ohne ihn gleich total zu beleidigen. Die liebenswürdige Seite am Dialekt. Dialektwörter sind nicht nur optisch skurril, sondern bilden im Kontext auch eine Art Musikform. Beim Lesen verbinden sich Rhythmus und Tonfall zu einem Hoamadsong der humorigbissigen Art.” (Verlagstext)
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