Lesungen
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

Innenleben: Die GAV stellt vor:
JOSCHI ANZINGER, ELISABETH VERA RATHENBÖCK, LEOPOLD SPOLITI, HERBERT CHRISTIAN STÖGER

joschi anzinger, jahrgang 1958; geboren und aufgewachsen in altlichtenberg, bei linz. seit 1979 am pöstlingberg lebend, angestellter der linz AG, verheiratet, zwei kinder. mitglied der IG autorinnen autoren, der österreichischen dialekt autorinnen autoren, der grazer autorinnen autoren versammlung und des stelzhamerbundes. mitarbeiter der rebosch-gesellschaft, das online forum für zeitgemäße literatur und freimütige analysen ästhetischer prozesse.
veröffentlichungen: 1996: "dialekt dialog" 1000 senku gedichte, gemeinsam mit hans kumpfmüller. ÖDA wien. 2000: „ghead und xeng” gedichte in oö. dialekt. 2002: „du teil von mir” lyrik aus dem mühlviertel. 2004: „ned mea und ned weniga” dialektgedichte, resistenz verlag.
beiträge in anthologien sowie satiren und kurzgeschichten im internet. zahlreiche lesungen. autodidakt.

Elisabeth Vera Rathenböck wurde 1966 geboren, u.a. Studium der Künste an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz (Mag. art.); freischaffende Schriftstellerin, lebt in Wien und Steyr/Garsten; Mitglied der GrazerAutorInnenversammlung.
Jüngste Bücher/Theaterstücke: „Herbarium des Präsens”, „Bis später, Ferdinand!”, Schauspiel für Leute ab 8 Jahre, Uraufführung im Rahmen des Kinder- und Jugendtheaterfestivals „schäxpir” in Oberösterreich, 24. Juni bis 4. Juli 2004.
„Marathon”, Novelle, Edition Pangloss 2001.

„Seit Alain Robbe-Grillet wurde oft auf literarischem Beobachtungsposten in die Jalousie gegriffen, um die Lamellen zu spreizen. Vor kurzem hat es die Linzer Autorin Elisabeth Vera Rathenböck getan, und sie hat es gut gemacht. Ihre Novelle Marathon ist eine literarische Versuchsanordnung mit drei Personen. Ort der Handlung ist New York im Jahr 1980 ...” (Werner Schandor, Literaturhaus Wien)

Leopold Spoliti, geboren 1962, nach Schulabschluss Lehre als Koch, Einzelhandelskaufmann, Bautechnischer Zeichner, danach verschiedene Jobs, zur Zeit als Sachbearbeiter tätig. Mitarbeit bei der Literaturinitiative „Linzer Frühling. Gestaltung und Moderation von „Literatur und so”, dem Literaturmagazin des „Linzer Frühling” auf Radio Fro. Mitglied der GAV seit 2002.
Werke u.a: mintex, edition das fröhliche wohnzimmer, Wien 2003. shorties. versuche - wanzenpost - fallbeispiele - stillstand, Arovell Verlag, Gosau, Salzburg 2002.diagnosesplitter.edition pro mente, Linz 2000.

Herbert Christian Stögers Sorgen falten mich gerne im Gesicht. Das
Glück sollte nicht herausgefordert werden, wenn man das Jahr einer
Pechsträhne betritt. 1968 hat auch etwas mit Liebe zu tun. Sechs Jahre
später hatte die Schule etwas mit mir zu tun. Weitere Jahre hinzu sorgte
mich immer noch etwas vorzulesen. Auch heute übe ich gerne als Zuhörer.
Haben sie schon von mir gehört?
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