Lesungen
Mittwoch, 3. November 2004
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

Naheliegende Gründe
Lesungen von WERNER HERBST, GERHARD JASCHKE und NORBERT SILBERBAUER

Eine Kooperation der GAV Oberösterreich und der GAV Niederösterreich

Norbert Silberbauer, geboren 1959 in Eggenburg. Studium in Wien (Deutsch und Geschichte), anschließend Mitarbeiter im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands in Wien. Lehrer an der HAK Retz, für ein Jahr auch am Gymnasium in Znaim (CZ). Mitglied bei GAV und Podium.
Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien und im ORF. Div. Stipendien und Preise, u. a.: Anerkennungspreis des Landes NÖ 1991; Förderungspreis der Stadt Wien 1995; Förderungspreis des Landes NÖ 2001.
Schreibt Stücke, Prosa und Lyrik, u. a.: „Ende und Anfang”, Ein Stück, St. Pölten 2000; „Manche Tage dauern Jahre”, Gedichte, Horn 2000; „Gedichte”, Bibliophile Ausgabe, Lindenberg im Pfälzerwald 2001; „Herr: es ist Zeit”, Eine Erzählung, Klosterneuburg 2001; „Tarot-Suite”, Roman (ein Gemeinschaftsprojekt von H. Friedl, M. Hahn, H. Janisch, B. Neuwirth und N. Silberbauer), Wien 2001; „Die elf Gebote”, Erzählungen, Wien 2002.

werner herbst, geboren 1943 in wien. lehrerausbildung an der pädagogischen akademie in wien und tätigkeit als volksschullehrer bis 1970. erste prosapublikationen und experimentelle arbeiten in österreichischen literaturzeitschriften und anthologien. gründung der herbstpresse. auftritte mit der gruppe „wohlklang” und „neuer wohlklang”. lyrik, kurzprosa und hörspiele in österreichischen, deutschen und schweizer sendern. Beteiligung an happenings und ausstellungen visueller poesie (seh-texte) im in- und ausland.
zahlreiche preise und auszeichnungen u. a.: förderungspreis der stadt wien für literatur 1988; buchprämie des bundesministeriums für unterricht und kunst 1989; v.-o.-stomps-preis für außerordentliche kleinverlegerische tätigkeiten der stadt mainz 1993.
publikationen u. a.: „hin und her”, ein stadt-land fluchtspiel, st. Pölten; „schöne stunden”, wien; „der popanz”, köln.

Gerhard Jaschke, geboren 1949 in Wien. Lebt in Wien und NÖ. Diverse Universitätsstudien, seit 1970 freischaffende literarische Tätigkeit. Zahlreiche Einzelveröffentlichungen, Beiträge in Anthologien und Zeitschriften, in Katalogen und im Hörfunk. Mitbegründer und Herausgeber der Zeitschrift für Literatur und Kunst "Freibord". Lehrbeauftragter für Literaturgeschichte und Literatur als Experiment an der Akademie der bildenden Künste.
Preise und Auszeichnungen u. a.: Förderungspreis der Stadt Wien, Theodor Körner Preis (mehrmals), Staats- und Wiener Autorenstipendien.
Buchveröffentlichungen u.a.: "Schlenzer", Texte, Wien 2000; "alles klar/natürlich", Gedichte, Baden bei Wien 2000; "wortfest", Wien 2000; "mehr denn je", Wien 2001; "Schöne Stunden", ein literarisches duettduell mit Werner Herbst, Wien 2001; „Roman ohne Ende”, Ende ohne Roman, Wien 2002; „zu guter letzt”, Gedichte, Wien 2002; „worttheater”, Anagramme, Alpnach 2002; „NACH WIE VOR”, Wien 2002; „Leuchtende Eingaben”, Köln 2002; „fieber=briefe”, Wien 2003; „WIE NOCH NIE”, Köln 2003.
 Zurück
IMPRESSUM © 2016 Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ.
Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

weiter >>
(Nach)SommerTag<br />20 Jahre StifterHaus neu * Der Film

(Nach)SommerTag
20 Jahre StifterHaus neu * Der Film

weiter >>