Reihe Essayistik
Dienstag, 18. Jänner 2005
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

ERNST HINTERBERGER liest Essays zu den Themen „Verfall unsrer Sprache” und „Wie wahr ist fernsehen?"
Anschließend Gespräch mit DR. PETER HUEMER.

Ernst Hinterberger, geboren 1931 in Wien, verwitwet. Volks- und Hauptschule, arbeitete als Elektriker, Hilfsarbeiter, Polizist, Bibliothekar, kfm. Angestellter, seit 1990 freier Schriftsteller, seit fünfzig Jahren praktizierender Buddhist.
Bücher: „Beweisaufnahme”, „Salz der Erde”, „Wer fragt nach uns”, „Das Abbruchhaus”, „Jogging”, „Kleine Leute”, „Das fehlende W”, „Und über uns die Heldenahnen”, „Kleine Blumen”, „Zahltag”, „Die dunkle Seite”, „Ein Abschied”.
Diverse Hörspiele, Geschichten, Zeitungsartikel, AK-Kolumne.
Bühnenstücke: „Im Käfig”, „Immer ist ja nicht Sonntag”, „Die Puppe”, „Offene Gesellschaft”, „Am Swimmingpool”, „Der Herr Kurti”, „Die Frau Helly”.
TV-Spiele: „Kurze 1000 Jahre”, „Das Sonntagskind”, „Das Ende kann auch Anfang sein”, „Hansi Vrba, Inländerfreund”.
Tatorte: „Fahrerflucht”, „Alleingang”, „Superzwölfer”.
TV- Serien: „Ein echter Wiener geht nicht unter”, „Kaisermühlen Blues”.
Trautmann-Krimis: „Wer heikel ist, bleibt übrig”, „Nichts ist so fein gesponnen”, „Das letzte Hemd hat keine Taschen”, „Lebenslänglich”, „Das Spiel ist aus”, „7 aus 45”, „Technisches K.O.
Auszeichnungen: Förderungspreis der Stadt Wien / Anton Wildgans Preis / Preis der Girozentrale / Goldene Romy / Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse / Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien / Ehrenmitglied der Vereinigung der Bundeskriminalbeamten.
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