Reihe Essayistik
Dienstag, 26. April 2005
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

„Der Tod ist ein Schiff und ich bin sein Wrack”
JOSEF WINKLER liest aus seinem Essay „Das Zöglingsheft des Jean Genet”. Anschließend Gespräch mit dem Autor. Moderation: DR. PETER HUEMER.

Josef Winkler, geboren 1953 in Kamering/Kärnten. Nach dem Besuch der Handelsschule Bürotätigkeit und Beschäftigung in einem Verlag. 1973-1982 in der Verwaltung der Klagenfurter Universität für Bildungswissenschaften. Beginnt in dieser Zeit in einem „Literarischen Arbeitskreis” in Zusammenarbeit mit Alois Brandstetter Lesungen und Literaturwettbewerbe zu organisieren und gibt die Literaturzeitschrift „Schreibarbeiten” heraus. Seit 1982 ausschließlich literarisch tätig. Lebt in Klagenfurt/Kärnten.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen u. a.: Verleger-Preis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs (1979); Anton-Wildgans-Preis der Österreichischen Industrie für Literatur (1980); Otto-Stoessl-Preis (2000); Alfred-Döblin-Preis (2001); 1. Preis Floriana Literaturpreis (2002).
Buchpublikationen u. a.: „Friedhof der bitteren Orangen”, Roman, Frankfurt/Main 1990; „Das Zöglingsheft des Jean Jenet”, Frankfurt/Main 1992; „Domra. Am Ufer des Ganges”, Roman, Frankfurt/Main 1996; „Wenn es soweit ist”, Erzählung, Frankfurt/Main 1998; „Natura morta. Eine römische Novelle”, Frankfurt/Main 2001; „Leichnam, seine Familie belauernd”, Frankfurt/Main 2003.


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