Präsentation: Die Rampe-Porträt Erich Hackl
Donnerstag, 29. September 2005
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

Präsentation der Rampe-Sondernummer durch den Herausgeber GEORG PICHLER.
Es lesen und sprechen: ERICH HACKL, KONSTANTIN KAISER, GEORG PICHLER und WALTER WIPPERSBERG

Das Rampe Porträt 2005 zeichnet aus unterschiedlichen Blickpunkten ein Bild des oberösterreichischen Autors Erich Hackl: Leben und Schreiben in einem internationalen Kontext, Literatur als Spurensuche, Dokumentation und Gefährtenschaft.
Neben Erich Hackl selbst kommen Freunde, LiteraturwissenschaftlerInnen und KollegInnen zu Wort. Der Herausgeber, Georg Pichler, präsentiert Konzept und Rampeporträt im Dialog mit Erich Hackl und seinen Gästen

Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr. 1972-1977 Studium der Germanistik und Hispanistik in Salzburg, Studienaufenthalt in Málaga. Von 1977 bis 1979 Lektor an der Universidad Complutense de Madrid. 1979-1982 Spanischlehrer in Wien, 1981-1990 Lehrbeauftragter am Romanistik-Institut der Universität Wien. Seit 1983 freier Schriftsteller und Übersetzer. Zahlreiche Reisen nach Mexiko, Zentralamerika, Argentinien und Uruguay. Leitung von Literaturwerkstätten in Argentinien, Griechenland und Österreich. Verheiratet, zwei Kinder. Lebt in Wien und Madrid.

Konstantin Kaiser, geboren 1947 in Innsbruck, Philosophie-Studium in Wien. Seit 1983 freier Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Mitbegründer der literarischen Gruppe „Hundsblume” und der „Theodor Kramer-Gesellschaft”. (Mit)Herausgeber der Zeitschriften „Mit der Ziehharmonika” und „Zwischenwelt” sowie der Buchreihe „Antifaschistische Literatur und Exilliteratur”. Zahlreiche Veröffentlichungen: „Durchs Hinterland”, Gedichte (1993); „Auf den Straßen gehen”, Prosa (1996); „Lexikon der österreichischen Exilliteratur” (2000, mit Siglinde Bolbecher); „Das unsichtbare Kind”, Essays (2001).

Georg Pichler, geboren 1961 in Graz, Studium der Germanistik und Romanistik in Graz und Lissabon, Dissertation über den Spanischen Bürgerkrieg in der deutschsprachigen Literatur. 1990 bis 1994 Lektor an der Universidad Complutense de Madrid, seit 1996 an der Universidad de Alcalá (Madrid), seit 2000 Professor für deutsche Sprache und Literatur. Aufsätze zur deutschsprachigen und spanischen Literatur, vor allem des 20. Jahrhunderts. Übersetzer.

Walter Wippersberg, geboren 1945 in Steyr. Lebt als Schriftsteller, Regisseur und Filme¬macher in Losen¬stein, OÖ., und in Wien. Ordentlicher Universitätsprofessor an der Wiener Filmakademie (Universität für Musik und darstellende Kunst). Veröffentlichungen: Theaterstücke, Hörspiele, Romane, Kinder¬bücher, Essays, TV-Dokumentationen, Drehbücher, Filme. ¬¬¬¬¬¬¬Zahlreiche Auszeichnungen. Über W. W.: „Rampe Porträt” 2003.
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