Buchpräsentationen
Montag, 16. Jänner 2006
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

THOMAS WERNER DUSCHLBAUER: Moskwa Blues. Satire (Albatros Verlag, Wien)
PETER BOSCH: Der Spurenzeichner. Wie man auf der Suche nach der verlorenen Zeit den Heiligen Gral findet. (Albatros Verlag, Wien)

Peter Bosch, geboren 1957 in Wien. Literarische und grafische Veröffentlichungen in diversen Zeitschriften, Anthologien und auf Tonträgern. Multimediale und szenische Lesungen. 2001 „Elsbeth und Ingwer” Roman im Aarachne-Verlag, Gewinner des Literaturwettbewerbes „Paradiese” Maya-Media-Verlag, München. 2003 Projekt „DichterInnen auf der Walz”. 2005 „Der Spurenzeichner” Roman, erschienen bei Albatros. Gründungsmitglied des „BOeS - Berufsverband Österreichischer SchreibpädagogInnen”, lebt und arbeitet in Wien.

Zum Buch:
„Ein bizarr verwegener Parforce-Ritt auf der Suche nach dem Heiligen Gral und der seit Proust verlorenen Zeit. Von Hallstatt aus segeln die modernen Gralsritter durch die Weltmeere, kämpfen sich durch Philosophenstädte und 50er Jahre-Wohnhöhlen, begleitet von Fischlaichenschändern, kokainsüchtigen Poeten und syphilitischen Rattenfängern, die in Tausendundeiner Nacht-Manier Geschichte schreiben, Geschichten erfinden, verleitet von einem namenlosen Ich-Erzähler, der die Gefährten und den Roman mit beißender Ironie und gnadenlosem Optimismus vorantreibt.” (Klappentext)

Thomas Werner Duschlbauer, geboren 1968 in Linz. Promovierter Publizist und Kommunikationswissenschafter, Studium der Literaturwissenschaft in London. Erste Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. 1995 „Ein Stuhl im Niemandsland”, 1996 „In medias res”, 2003 „Unvorhersehungen” (Lyrik). 2006 „Moskwa Blues” (Satiren), erschienen bei Albatros. Talentförderungsprämie der Stadt Linz und des Landes Oö. Hermes Lyrikpreis (2.Preis) und Anerkennungspreis der Dr. Ernst Koref-Stiftung.

Zum Buch:
„Igor stammt aus Georgien, aber dort wollte ihn eigentlich niemand mehr haben, weil er arm war und in Georgien zur Welt gekommen war. Keiner hielt es dort länger als ein Menschenleben aus, und so wurde Georgien bald zu einem klassischen Auswanderungsland. Jeder, der auswandern wollte, ging nach Georgien und wurde arm. So erging es auch Igor, bis er eines Tages nach Amerika kam, um dort den großen KommunismuserlebnisparkTM in der Mohawe-Wüste zu besuchen.” (Klappentext)
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