Reihe Essayistik
Dienstag, 14. Februar 2006
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

GERHARD RÜHM list aus seinem essayistischen Werk
Moderation: DR. PETER HUEMER

Gerhard Rühm, geboren am 12. Februar 1930 in Wien. Experimenteller Lyriker, Dramatiker und Prosaautor, ausgebildeter Musiker. Klavier und Kompositionsstudium an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Längerer Aufenthalt im Libanon und Beschäftigung mit orientalischer Musik. Zu Beginn der 50er Jahre Annäherung an die bildende Kunst, Bekanntschaft mit H. C. Artmann und erste literarische Arbeiten, vor allem Lautgedichte.
Mitinitiator der „Wiener Gruppe” gemeinsam mit Achleitner, Artmann, Bayer und Wiener.
1964 wegen Publikationsboykott in Österreich Übersiedlung nach Berlin.
1967 Herausgabe der Anthologie „Die Wiener Gruppe”. Seit 1972 Lehrtätigkeit an der staatlichen Kunsthochschule Hamburg und Mitglied der Freien Akademie der Künst6e Hamburg. 1978 bis 1983 Präsident der Grazer Autorenversammlung. Lebt in Köln.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen u. a.: Großer Österreichischer Staatspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst für Literatur.
Buchpublikationen u. a.: „Sämtliche Wiener Dialektgedichte” (1994); „schwellenchronik der jahrtausendwende” (2001); „masoch, eine rituelle rezitation” (2003); „Was verschweigt die Schwarze Witwe? Schrift-, Sprech- und Bildungsanagramme” (2004).
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