Buch- und Verlagspräsentation
Donnerstag, 22. Juni 2006

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

Arovell Kulturverlag präsentiert AutorInnen und ihre neuesten Bücher: IRENE KELLERMAYR: Meine Unruhe. Erzählungen; ANDREA STARMAYR: Schatten / Bilder. Erzählung; PETER PAUL WIPLINGER: ausgestoßen. Prosa.

15 Jahre Arovell Kulturverlag und 15 Jahre Arovell Kulturforum
Am Beginn stand das Wort „Novelle” Pate für den Namen und es wurden jährlich kleine Bücher und Zeitschriften publiziert, mittlerweile ist Arovell unter der Leitung von Paul Jaeg zu einer kulturellen Drehscheibe zwischen Literatur, Musik und Kunst angewachsen. Dafür spricht die Anzahl der heuer veröffentlichten Druckwerke: 10 Bücher und drei Quartalszeitschriften (Literatur, Musik, Kunst). Jährliche Veranstaltungen wie Wortchaostage und Lesefeste in den neuen Büroräumen in Wien (Stumpergasse 35/1, ehem. Cafe Naber) dienen dazu, die Texte an die Öffentlichkeit zu bringen. Detaillierte Informationen und Leseproben aus allen Büchern gibt es unter www.arovell.at und Buchbestellungen sind unter arovell@arovell.at möglich!

Irene Kellermayr, geboren am 13.5.1980 in Linz, aufgewachsen in Leonding, maturiert am Kollegium Aloisianum in Linz. Sie spielte Schlagzeug bei der Band „Systemkrank” und legte auf diversen Partys als Hardcore-DJ auf. Zwischen 1998 und 2004 lebte sie in Wien, wo ich etwa eineinhalb Semester Japanologie und Spanisch studierte, dann als Redakteurin bei „Die Ganze Woche” anfing.

Andrea Starmayr, geboren 1963 in St. Pölten, lebt in Linz. Staatlich geprüfte Heilmasseurin, freischaffende Künstlerin und Journalistin. Mitarbeiterin im AEC Linz. Mitglied der IG Autoren, des „Autorenkreises Linz” und bei ÖDA (Österreichische Dialektautoren).
Mitglied bei FIFTITU% (Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ). Rundfunkauftritte (Radio FRO, ORF). Leitung einer Frauen-Schreibwerkstatt in Linz.

Peter Paul Wiplinger, geboren am 25. Juni 1939 in Haslach, Oberösterreich. Seit 1960 in Wien. Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Mehrere Jahre hindurch als Galerist tätig. Reisen in viele Länder und Städte Europas, der Türkei, Israels und der USA beeinflussten sein literarisches und fotografisches Werk. Wiplingers Lyrik und kulturpublizistische Schriften sind geprägt von seiner zeit- und gesellschaftskritischen Haltung und von einer tief in ihm verwurzelten Humanität.

„Auf einem seiner Nachtwege, den er wie immer betrunken zurücklegt, stellt sich dieser Gescheiterte, der sich von der menschlichen Gesellschaft ausgeschlossen und ausgestoßen fühlt, die Frage, wer an seinem Scheitern im Leben schuld ist und dafür die Verantwortung trägt. Er erkennt seine eigene Schuld und er erkennt sie auch an, aber er sieht Schuld und Verantwortung auch bei allen, die an ihm und seinem Leben Gewalt ausgeübt und so ihre Macht mißbraucht haben (…)”




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