Linzer Vorträge zur deutschen Sprache (16)
Dienstag, 12. September 2006
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

Buchpräsentation und Lesung: CHRISTIAN SCHACHERREITER: Der Wappler. Glossen und Anekdoten zum österreichischen Deutsch (Carl Ueberreuter Verlag, Wien)

Musikalische Umrahmung: Linzer Quartett Haydnspaß (Karl Aichhorn, Stefan Bauernfeind, Gerald Höfler, Volker Klein)

Veranstaltet mit: Carl Ueberreuter Verlag, Wien

Christian Schacherreiter, Dr. phil, Mag. phil., geb. 1954 in Linz, aufgewachsen im Innviertel, Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg, zahlreiche Veröffentlichungen in Büchern, Zeitungen, Zeitschriften und im ORF (Erzählungen, Dramolette, fachwissenschaftliche Artikel, Glossen, Rezensionen, Rundfunktexte u.a.m.), 1978-1992 Kabarettist; 1982-1992 freier Mitarbeiter des ORF, derzeit Literaturkritiker und Kolumnist der „Oberösterreichischen Nachrichten”, hauptberufl. Direktor des Georg von Peuerbach-Gymnasiums in Linz, Mitglied des Adalbert Stifter-Instituts und des Neuen Forums Literatur, Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Deutsch-Didaktik „ide”; einige Literatur- und Kleinkunstpreise (u. a. Salzburger Stier 1982), letzte Buchveröffentlichungen: „Wilhelm Meister & Co.” (Veritas 1999), „Das Literaturbuch” (2 Bde. und Zusatzband, Veritas 2004/2005). Seit 1999 Herausgeber des Jahrbuchs zur österreichischen Literatur „Lynkeus”

Zum Buch:
Mögen andere jahrelang über Rechtschreibnormen streiten, Christian Schacherreiter lauscht und liest dort, wo Sprache täglich wirkt: in Ministerien und in Eisenbahnwaggons, in der Schule, in der Kirche und im Beisl. Ob Tageszeitungen oder Briefe, ob E-Mails, Radio oder Telefon, gesprochen und geschrieben wird überall. Und wenn das Österreichische seine stilistischen Eigenheiten entfaltet, vom „Wappler” bis zur „Umteufelhose”, wird’s allemal amüsant. Christian Schacherreiter schrieb mehr als vier Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten” insgesamt 250 Sprachglossen. Eine Auswahl daraus ist jetzt bei Ueberreuter erschienen. Der Autor wird aber nicht nur aus seinem neuen Buch lesen, sondern auch einige seiner satirischen Dramolette, die das Thema Sprachgebrauch kritisch zur Schau stellen.

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