Buchpräsentation und Lesung
Dienstag, 17. Oktober 2006

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

CHRISTOPH RANSMAYR: Der fliegende Berg. Roman (S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main)
Lesung mit dem Autor
Einführung: DR. MANFRED MITTERMAYER

Christoph Ransmayr, 1954 in Wels/OÖ geboren, studierte in Wien und lebt zur Zeit in West Cork, Irland. Seine Romane wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt.
Buchveröffentlichungen u. a.:
"Die letzte Welt", Roman. Mit einem Ovidischen Repertoire, Frankfurt/Main 1988; "Morbus Kitahara", Roman, Frankfurt/Main 1995; "Der Weg nach Surabaya. Reportagen und kleine Prosa", Frankfurt/Main 1997; „Die dritte Luft oder Eine Bühne am Meer”, Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 1997, Frankfurt am Main 1997; „Strahlender Untergang. Ein Entwässerungsprojekt oder Die Entdeckung des Wesentlichen”, Frankfurt am Main 2000; „Unterwegs nach Babylon. Spielformen des Erzählens”, Salzburg: Salzburger Festspiele 2000; „Die Unsichtbare. Tirade an drei Stränden”, Frankfurt am Main 2001; „Der Ungeborene oder die Himmelsareale des Anselm Kiefer”, Frankfurt am Main 2002; „”Die Verbeugung des Riesen. Vom Erzählen”, Frankfurt am Main 2003; „Geständnisse eines Touristen. Ein Verhör”, Frankfurt am Main 2004.

Zum Buch:
„ ‚Der fliegende Berg’ ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen bislang unentdeckten, namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und schließlich in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, ja der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.” (Verlagstext)


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