Ausstellung
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WASSERSPRACHEN:
Flüssigtexte aus Österreich




Bis 18. März 2007
Di bis So von 10 bis 15 Uhr

Katalog: Euro 24,90


Bilder zur Ausstellung: AKTUELLES/Galerie
Wassersprachen: Flüssigtexte aus Österreich

Wasser macht in Literatur einen zumindest zweifachen Sinn: Zum einen bietet das nasse Element ein beinahe unerschöpfliches Reservoir an Bildern. In diesen Bildern spiegeln sich menschliche Affekte und Befindlichkeiten in ihrer ganzen Breite und Beweglichkeit.

Zum anderen nähern sich Autorinnen und Autoren von Robert Musil über Ödön von Horvath, Heimito von Doderer, Ingeborg Bachmann und Paul Celan bis zu Friederike Mayröcker, Ernst Jandl oder Elfriede Jelinek dem Wesen des Wassers auch formal an. In Handschriften, Notizen und frühen Typoskripten plätschert die Sprache vielfach wie ein ungezähmter Fluss, und auch am Ende der schriftstellerischen Arbeit bleiben oft richtiggehende „Flüssigtexte”.

Gerahmt von einer kleinen Kulturgeschichte des Wassers zeigt die Ausstellung in einer aufsehenerregenden „Flussarchitektur” die verschiedenen Gebrauchsweisen, die die heimische Literatur von der mannigfaltigen Vorstellungswelt: Wasser macht


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