„Leben im Schreiben” / Ein Abend für Gertrud Fussenegger
Donnerstag, 29. März 2007

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

GERTRUD FUSSENEGGER: „so gut ich kann”. Rückblick, Einblick, Überblick
„Eine Tür geht auf”: EVELYN GRILL: Mein Dank an Gertrud Fussenegger


Im Jahr 2004 konnte der umfangreiche Vorlass von Prof. Dr. Gertrud Fussenegger vom Land Oberösterreich erworben und den Beständen des oö. Literaturarchivs im StifterHaus integriert werden. Gertrud Fussenegger ist eine der zentralen Gestalten des österreichischen Literaturbetriebs des 20. Jahrhunderts, stand in Korrespondenz mit KollegInnen des gesamten deutschsprachigen Raums, ebenso wie mit Verlegern, Kritikern und Literaturwissenschaftlern.
Am umfangreichen und vielfältigen Werk schreibt die Autorin nach wie vor weiter.
Evelyn Grill gestaltet einen persönlichen Beitrag zu ihrer Beziehung zur Autorin.

Gertrud Fussenegger, geboren 1912 in Pilsen, verbrachte Kindheit und Jugend abwechselnd in Böhmen, Vorarlberg und Tirol, sie studierte in München und Innsbruck und begann sofort nach ihrer Promotion 1934 zu schreiben. Ihr literarisches Schaffen umfasst Lyrisches, Dramatisches, Essayistisches, vor allem aber große Romane und Erzählungen, darunter „Das Haus der dunklen Krüge”, „Bourdanins Kinder”, „Die Pulvermühle. Als ihr Hauptwerk bezeichnet die Autorin „Shakespeares Töchter” und „Zeit des Raben / Zeit der Taube”.

Evelyn Grill, geboren in Garsten, lebt als freie Schriftstellerin in Freiburg im Breisgau. Zuletzt erschienen: ”Wilma”, Frankfurt am Main 1994; ”Hinüber”, Frankfurt am Main 1999; ”Ins Ohr”, Frankfurt am Main 2002; ”Winterquartier”, Frankfurt am Main 2004; ”Vanitas oder Hofstätters Begierden”, St. Pölten, Salzburg 2005; ”Der Sammler”, St. Pölten, Salzburg 2006.

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