Die Rampe „flanieren” / Präsentation der Sondernummer der Rampe 2/07
Donnerstag, 5. Juli 2007

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr

Gespräch mit PETER KRAML und BIRGIT MÜLLER-WIELAND zur Rolle des Flaneurs in der Literatur. FlaneurInnen lesen aus ihren Texten.

Akkordeonmusik mit YOVA DRENSKA

Bei Schönwetter im Gässchen vor dem StifterHaus!

Der Flaneur als reflektierender Beobachter der urbanen Szenerie ist eine der zentralen Erscheinungen der literarischen Bühne zu Beginn der Moderne, - Baudelaire, Benjamin, Kracauer u. a. haben ihm hinlänglich Raum und Gestalt gegeben.
Der Frage nach der Relevanz und Zeitgenossenschaft des Flaneurs/Flanierens widmet sich die Rampe 2 / 07 und präsentiert ein kleines Panorama des bewussten Blickes auf das Zusammenspiel von Vorübereilen und Verweilen, Anonymität und Auffälligkeit im öffentlichen Raum.

peter kraml, aus wels gebürtig, nach lehrtätigkeit heute freier kulturjournalist und autor. gründer der kunstgruppe "kunststau" und ensemblemitglied von "propeller-susanne". lebt in linz.

Birgit Müller-Wieland, geboren 1962 in Schwanenstadt (OÖ). Studium der Germanistik und Psychologie an der Universität Salzburg. Promotion über "Die Ästhetik des Widerstands" von Peter Weiss. Sie arbeitet für den Hörfunk, schreibt Hörspiele für Kinder und Opernlibretti, veröffentlichte Lyrik und Prosa. Ihr erster Roman erschien unter dem Titel "Das neapolitanische Bett",
Berlin: Wagenbach Verlag 2005.
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