Lesung
ABGESAGT! ABGESAGT! ABGESAGT! ABGESAGT! ABGESAGT!

Freitag, 30. November 2007

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

SUSANNE SCHOLL: „Reise nach Karaganda”
(Molden Verlag, Wien)

Lesung mit der Autorin

ABGESAGT! ABGESAGT! ABGESAGT! ABGESAGT! ABGESAGT!

Anschließend spricht DR. CHRISTIAN SCHACHERREITER mit der Autorin über journalistisches und literarisches Schreiben


mitSprache. literatur und medien
Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Literaturhäuser
und Literaturzentren in Österreich

AUS TERMINGRÜNDEN ABGESAGT!
„mitSprache” ist eine Veranstaltungsreihe von elf Literatur-Einrichtungen Österreichs. Neben dem StifterHaus sind dies:

Franz-Michael-Felder-Archiv (Bregenz)
Literaturhaus am Inn (Innsbruck)
Literaturhaus Salzburg
Unabhängiges Literaturhaus Niederösterreich (Krems)
Literaturhaus Mattersburg
Literaturhaus Graz
Robert Musil-Institut (Klagenfurt)
Literarisches Quartier Alte Schmiede Wien
Literaturhaus Wien
Österreichische Gesellschaft für Literatur (Wien)


Seit dem Jahr 2004 konzipiert jede dieser Einrichtungen einmal jährlich zu einer von allen gemeinsam erarbeiteten Thematik einen Programm(schwer-)punkt, eine Aktion o.Ä. Nach „Literatur und Demokratie” (2004) waren dies die Verleihung eines Literaturpreises für Texte zum österreichischen Be- und Gedenkjahr 2005 - der Preis ging an Bettina Bàlaka und Franz Schuh - und „Minderheitensprachen in Österreich” (2006).

„Literatur und Medien” ist nun das aktuelle Thema 2007, auf das sich die 11 österreichischen Literatur-Einrichtungen geeinigt haben. Zu der Thematik ist im StifterHaus die Journalistin und Literatin Susanne Scholl zu Gast.

Die Moskau-Korrespondentin des ORF, Susanne Scholl, hat bislang mehrere Bücher herausgebracht, zuletzt „Töchter des Krieges” (Molden-Verlag) über Frauen in Tschetschenien. Ihr zweiter Roman „Reise nach Karaganda” erschien 2006, ebenfalls bei Molden.



Susanne Scholl, geboren 1949 in Wien. Promotion 1972 in Rom zum Doktor der Slawistik.
Ihre journalistische Laufbahn begann sie als Assistentindes damaligen Wien- und Osteuropa-Korrespondenten der französischen Zeitung „Le Monde”, Manuel Lucbert.
Weitere Stationen: deutsche Redaktion von Radio Österreich International, außenpolitische Redaktion der Austria Presse Agentur (APA), ab 1986 ORF-Osteuroparedaktion unter Paul Lendvai.
1989 ging Susanne Scholl als ORF-Korrespondentin nach Bonn, 1991 nach Moskau, wo sie von 1994 bis 1997 das ORF-Büro leitete. Nach drei Jahren in Wien - hier leitete sie das „Europajournal” im ORF-Radio - kehrte sie 2000 nach Moskau zurück.
Scholl, Mutter von Zwillingen, schrieb u. a. mehrere Bücher: „Russisches Tagebuch”, Sachbuch 1994; „Moskauer Küchengespräche”, Sachbuch 1997; „Elsas Großväter”, Roman 2003; „Nataschas Winter”, Erzählung 2005; „Reise nach Karaganda”, Roman 2006; „Töchter des Krieges. Überleben in Tschetschenien” 2007.
2002 erhielt sie das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst; 2007 Concordia-Publizistikpreis und Axel-Corti-Preis.


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