Reihe Essayistik: Lesung
Dienstag, 4. März 2008

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

KLAUS HOFFER liest aus „Die Nähe des Fremden”. Essays (Droschl Verlag)
Anschließend Gespräch mit dem Autor unter der Moderation von DR. PETER HUEMER

Klaus Hoffer, geboren 1942 in Graz, ist als der Autor eines Buches berühmt geworden: des Romans „Bei den Bieresch” (zuerst in zwei Teilen 1979 und 1983), der 2007 bei Droschl wieder aufgelegt wurde. Hoffer war Englischlehrer, übersetzt aus dem Englischen (u.a. Raymond Carver, Joseph Conrad, NadineGordimer, Jakov Lind, Kurt Vonnegut und Lydia Davis) und veröffentlicht sehr sporadisch Essays und Erzählungen, u.a. der Essay „Pusztavolk” (1991), die Erzählung „Am Magnetberg” (1982) und die Poetikvorlesungen „Methoden der Verwirrung” (1986).
Über Klaus Hoffer ist als „Dossier extra” ein Band von Madeleine Napetschnig erschienen (1998).

Zum Buch:
„Die Nähe des Fremden” versammelt Essays und Vorträge zu autobiographischen Themen, zur Bildenden Kunst (John Baldessari, Fritz Panzer, Peter Pongratz, Peter Weibel) und zur Literatur, genauer: zu Elias Canetti, Heinrich Heine, Franz Kafka, Kurt Vonnegut und Urs Widmer. Und Kafka, Freud und die Systemtheorie liefern Klaus Hoffer die wichtigsten Instrumente zum Verständnis und zur Analyse der Werke.
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