Die Rampe
Präsentation der Sondernummer der Rampe 2/08
in der Direktion Kultur

MARCH HÖLD und FRANZ KABELKA
lesen aus ihren Texten


Im Anschluss moderiertes Gespräch zum
Ausgebrannt-Sein in Literatur, Gesellschaft
und Politik mit DR. PETRA-MARIA DALLINGER
Verglühte Leidenschaften, abgestumpfte Gefühle, das Ende jeder Zuversicht, oder die Asche vernichteter Bücher … - das Themenheft der Rampe 2/2008 versammelt in sich ein weites Assoziationsfeld, das sowohl Lyrik als auch Prosa und politische Interpretation dieses Themas in 19 ganz unterschiedliche Positionen und einer gattungsmäßig breiten Vielfalt umfasst.

Franz Kabelka, geboren 1954, Studium der Germanistik und Anglistik in Salzburg; seit 1981 in Feldkirch/Vorarlberg als AHS-Lehrer und freischaffender Autor tätig.
Werke: „Schneller als Instant Coffee”, Gedichte. Verlag G. Grasl, Baden b. Wien, 1996; „Heimkehr”, Kriminalroman. Haymon-Verlag, Innsbruck, 2004; „Auszeit. Reflexe und Reflexionen auf Chios”. Hämmerle Verlag, Hohenems, 2005; „Herberge”, Kriminalroman. Haymon-Verlag, Innsbruck, 2006.

March Höld, geboren 1976 in Eisenstadt, publiziert in Zeitschriften und Anthologien (u.a. Die Rampe, DUM, Tippgemeinschaft, macondo), Hörspiele (z.B. „Frau. Mann. See.” ORF 2005), Theatertexte (z.B. „Treffer, da fliegen die Federn”; Monolog für das Theaterprojekt „Berggasse 19: Die Couch”, UA im Schauspielhaus Wien).


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