Buchpräsentation
Dienstag, 23. September 2008

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

MARLENE STREERUWITZ:
Kreuzungen. Roman
(S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main)

Lesung mit der Autorin

Einführung: DR. DANIELA STRIGL


Reihe "Lynkeus beobachtet"


Marlene Streeruwitz, in Baden bei Wien geboren, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann als Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Für ihre Romane wurde sie u. a. mit dem Mara-Cassens-Preis und dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. Lebt als freiberufliche Schriftstellerin und Regisseurin in Wien.
Publikationen u. a.: „Majakowskiring”, Erzählung, Frankfurt/Main 2000; „Tagebuch der Gegenwart, Weimar 2002; „Partygirl”, Roman, Frankfurt/Main 2002; „Gegen die tägliche Beleidigung”, Vorlesungen, Frankfurt/Main 2004; „morire in levitate”, Novelle, Frankfurt/Main 2004; „Jessica, 30”, Roman, Frankfurt/Main 2004; „Entfernung”, Roman, Frankfurt/Main 2007.


Zum Buch:
„Er ist reich, aber es ist noch nicht genug. Dieser Mann will die Welt. Äußerst genau und in unvergesslichen Szenen erzählt dieser Roman die phänomenale Erfolgsgeschichte eines Wiener Finanziers. Sein Imperium steht auf festen Füßen, nur sein Privatleben ist ihm hinderlich. Erotische Phantasien weisen ihm den Weg aus den Konventionen, doch die endgültige Überwindung des Alten gelingt ihm erst, nachdem er sich die Kunst untertan macht. So eröffnen sich in Venedig neue Wege, aber noch bedroht ihn die alte Welt. Ob im eleganten Zürcher Hotel, im luxuriösen Privatjet oder im Londoner Ritz: Nie verliert er sein Ziel aus den Augen. Seine Anstrengungen werden belohnt und auch das Glück ist ihm zu Diensten.
Der Held dieses aufregenden, in rasanten Bildern erzählten Romans gehört zu den erfolgreichsten Männern der Finanzwelt. Schönheit und Glück sind da zur Pflicht erhoben und der Aufstieg muss in jedem Augenblick verteidigt werden. Marlene Streeruwitz erzählt die abgründige Geschichte von der perversen Disziplinierung durch das Geld in hemmungslosen Zeiten, in denen nur noch die Sterblichkeit eine Grenze setzt.”
(Verlagstext)
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