Buch- und Verlagspräsentation
Montag, 4. Mai 2009

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

PETRA RECHBERGER: Wem Flügel wachsen. Märchen für Erwachsene

VIKTOR VIERTHALER: Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Bruck. Novelle

WALTER WAGNER: sternen und stimmen. Gedichte

(Resistenz Verlag, Neuhofen/Kr.-Linz-Wien)

Lesung mit der Autorin und den Autoren unter
der Moderation des Verlegers DIETMAR EHRENREICH


Veranstaltet mit:
Resistenz Verlag, Neuhofen/Kr.-Linz-Wien


Petra Rechberger, 1964 in Wels geboren; maturiert am Wirtschaftskundlichen
Gymnasium in Wels; anschließend Ausbildung zur Hauptschullehrerin an der
Pädagogischen Akademie in Linz; seit 23 Jahren Lehrerin an der
Privathauptschule der Franziskanerinnen. Vor sieben Jahren Ausbildung für
Journalistik und Public Relations absolviert; soweit es die Zeit erlaubt,
als freie Journalistin im Kulturbereich tätig; vor zwei Jahren mit dem
Schreiben von Kurzgeschichten und Märchen für Erwachsene begonnen; zurzeit
Arbeit an einem Roman mit dem Thema einer Zeitreise in die Welt Josephines.
Wohnhaft in Pichl bei Wels; drei Kinder im Alter zwischen 18 Jahren und vier
Monaten.

Zum Buch:

"Mein Textband enthält lebensphilosophische Gedanken, verpackt in
Kurzgeschichten oder märchenähnlichen Erzählungen. Liebe, Alltag, Tod und
gelebte oder ungelebte Träume sind unter anderem Inhalt der Texte. Jedem
Leser steht die persönliche Auslegung der Erzählungen frei. Dabei wird auf
Moralisierung und Polarisierung in den Geschichten verzichtet. Dem Leser
soll die Möglichkeit zur freien Interpretation, Auslegung und Fortsetzung
der Erzählungen gegeben sein." (Verlagstext)



Viktor Vierthaler, geboren in St.Pölten, mehrjähriger Militärdienst, danach
Musik‑ und Theaterwissenschaftsstudium, als Musiker lange Jahre mit
verschiedenen Orchestern international tätig.

Zum Buch:

"Ein grauer Novembermorgen in Bruck, einer fiktiven Kleinstadt im Osten
Österreichs. Der Klarinettist Roland Kronleithner leidet wie seine Kollegen
am Stadttheater von Bruck, wo eben eine Orchesterprobe im Gange ist, wie
etwa der versoffene Flötist Pototschnig oder der schrullige Trompeter
Oberkogler, unter dem Regiment des ebenso tyrannischen wie inkompetenten
Kapellmeisters Egidius Kleinbauer. Da wird er von seinem Pultnachbarn, dem
exzentrischen Fagottisten Ludwig Rabensteiner zu einem an sich harmlosen
Streich angestiftet, der im Verlauf des Tages aber katastrophale Folgen
zeitigt..." (Verlagstext)



Walter Wagner, geboren in Linz, studierte Französisch und Englisch in
Salzburg sowie Vergleichende Literaturwissenschaft in Paris (Dr. phil.).
Mehrjährige Lehrtätigkeit in Frankreich und Großbritannien; Lehrbeauftragter
an der Universität Wien, Kritiker und Schriftsteller. Veröffentlichung von
Lyrik, Essays und Kurzprosa. Belletristik: "Westbahn. Skizzen", 2001.

Zum Buch:

"In der Tiefe der Welt liegt etwas Unmenschliches. Auch wenn uns die Dinge
zuweilen geheimnisvoll zuraunen und die Natur erhabene Gefühle einflößt,
bleiben wir im Dasein fremd. Fremd und niemals zu Hause. Das Erstaunen und
Entsetzen darüber vermag die hier versammelte Lyrik lediglich anzudeuten." (Verlagstext)

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