VR/Ö/GL2
Dienstag, 3. November 2009

Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 14.30-17.30 Uhr:

Vortrag: DANIELA STRIGL „Über Arno Geiger und Thomas Glavinic” (Kooperation mit dem Pädagogischen Institut des Bundes)

Vertreter der jüngeren österreichischen Autorengeneration haben in den letzten Jahren auch international viel Aufmerksamkeit gefunden, zum Beispiel Arno Geiger und Thomas Glavinic. Geiger galt nach seinen ersten Publikationen längere Zeit als Geheimtipp, schaffte aber mit seinem geschichtlichen Familienroman „Es geht uns gut” den großen Durchbruch.
Thomas Glavinic machte nach seinem Debüt „Carl Haffners Liebe zum Unentschieden” mit seiner Kriminovelle „Der Kameramörder” erstmals eine breitere Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Zuletzt erschien der selbstironische Roman „Das bin doch ich”. Die Wiener Germanistin und Literaturkritikerin Daniela Strigl erläutert Werke der beiden Autoren.


DANIELA STRIGL, geboren 1964 in Wien, Studium der Deutschen Philologie, Geschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft in Wien. Literaturkritikerin und Literaturwissenschaftlerin. 2001 Staatspreis für Literaturkritik, seit 2003 Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises, 2005 Scholar in Resedence an der Universität Rutgers, New Jersey, seit 2007 Assistentin an der Universität Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen u. a.: „Marlen Haushofer. Die Biographie”, München 2000; Mithg. von „In welcher Sprache träumen Sie?”, Österreichische Exillyrik, Wien 2007.
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