Buchpräsentationen
Montag, 8. Februar 2010
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

DOROTHEA MACHEINER: FRA JEAN. Eine Vermutung (Edition Roesner, Maria Enzersdorf), FRITZ POPP: zusehend unberührt. Gedichte. Mit Zeichnungen von Petra Moiser (Edition Tandem, Salzburg); ANDREAS RENOLDNER: Renato. Roman (Kitab Verlag, Klagenfurt-Wien)

DOROTHEA MACHEINER, geboren 1943 in Linz, studierte Theologie und Germanistik, lebt heute als freie Autorin in Salzburg und Wien. Seit 1974 literarisch tätig, zahlreiche Literaturstipendien. Verfasste 10 Hörspiele und ist Herausgeberin der Werke Gerold Foidls.
Publikationen u. a.: „Ravenna, Rom, Damaskus …”, vom Reisen, Wien 2004; „stimmen”, Gedichte und Prosa-Miniaturen, Gosau-Salzburg-Wien 2006; „SINAI”, zwei essays, Gosau-Salzburg-Wien.
Zum Buch: „ ‚Ich bin einem roten Faden gefolgt, der mich in vergangene Leben führte, einer inneren Stimme, die mir aufzeigte, was ich nicht zu denken wagte …’, sagt D. Macheiner und durchschreitet Heldengeschichten des Patriarchats.”(Verlagstext)

FRITZ POPP, geboren 1957, lebt und arbeitet als Autor, Literaturvermittler und HAK-Lehrer in Salzburg, schreibt Lyrik, Prosa, Kabarett- und Theatertexte sowie Beiträge für den ORF, Zeitschriften und Zeitungen; Rezensionstätigkeit; Redaktionsmitglied der Salzburger Literaturzeitschrift SALZ, seit 1989 Textautor des „Salzburger AffrontTheater”; etliche Buchpublikationen und Literaturpreise.
Zum Buch: „Fritz Popp thematisiert in seinen Texten die Sehnsucht nach Nähe und die Erfahrung von Distanz und Entfremdung. Seine Gedichte beeindrucken durch Sinnlichkeit, Klang und zeitkritische Bilder.” (Verlagstext)

ANDREAS RENOLDNER, geboren 1957 in Linz. Studium / Berufsausbildung in Wien. Seit 1980 Schwerpunkt Schreiben, seit 1988 freischaffender Schriftsteller, lebt in Wien. Publikationen u. a.: „Unter die Haut”, Roman, Klagenfurt 2007; „Lavendel vom Col de L’Homme Mort - Zwölf Briefe an Petrarca”, Roman, Klagenfurt 2008. Zahlreiche Hörspiele, die im gesamten deutschen Sprachraum gesendet wurden. Preise u.a.: Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Literatur 2001.
Zum Buch: „Die Geschichte erzählt von einer Verstörung des Selbstbildes, die so grundsätzlich ausfällt, dass nur mit Gewalt scheinbar alles wieder ‚in Ordnung’ gebracht werden kann.”
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