Buchpräsentation
Dienstag, 9. März 2010
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

ANNA MITGUTSCH: Wenn du wiederkommst (Luchterhand Literaturverlag, München.
Lesung mit der Autorin

Einführung: DR. GÜNTHER HÖFLER

Veranstaltet mit: Luchterhand Literaturverlag, München

ANNA MITGUTSCH, geboren 1948 in Linz. Studium
der Germanistik und Anglistik an der Universität
Salzburg, Dr. phil. 1974. Assistentin an der Amerikanistik
der Universität Innsbruck, Lehrtätigkeit an
britischen Universitäten (Hull University, University of
East Anglia) und in Seoul, Südkorea. Von 1979 bis
1985 Lehrtätigkeit als Assistant Professor an Universitäten
und Colleges in New York (Sarah Lawrence
College) und in Massachusetts (Amherst College,
Tufts University, Simmons College, Emmanuel
College).
In den neunziger Jahren writer in residence an
verschiedenen amerikanischen Universitäten (Oberlin
College, Allegheny College, Lafayette College) und
Lehraufträge an österreichischen Universitäten (Salzburg,
Graz und Innsbruck). Lebt als freischaffende
Schriftstellerin abwechselnd in Linz und in Boston.
Seit 1974 verfasste sie zahlreiche Essays und literaturwissenschaftliche
Publikationen zur anglophonen
und deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (Sylvia
Plath, Ted Hughes, Christine Lavant, Marlen Haushofer,
Paul Celan, amerikanische und israelische Literatur,
etc.), Rezensentin für den STANDARD (Wien).
Sie übersetzte Lyrik, u. a. Philip Larkin, verfasste
einen Essayband „Erinnern und Erfinden” und Romane,
die in mehrere Sprachen übersetzt wurden.
Romane: „Die Züchtigung”; 1985; „Das andere Gesicht”,
1986; „Ausgrenzung”, 1989; „In fremden Städten”,
1992; „Abschied von Jerusalem”, 1995; „Haus
der Kindheit”, 2000; „Familienfest”, 2003; „Zwei Leben
und ein Tag”, 2007.

Zum Buch:
„Sie wollten vernünftig lieben, mit Maß und Respekt.
Leidenschaftlich und doch voller Achtung für die
Freiheit des anderen. Ein ganzes Leben haben Jerome
und die Erzählerin von A. Mitgutschs neuem Roman
gebraucht, um ein Liebespaar zu werden, das
den eigenen hohen Ansprüchen genügt. Doch dann
stirbt Jerome plötzlich, und die Erzählerin versucht
mit einer eindringlichen, bewegenden Totenklage,
das Versprechen eines Neuanfangs einzulösen, über
den Tod hinaus. Gegen die oft unfreiwillig komischen
gesellschaftlichen Rituale des Trauerns, gegen die
Verwandtschaft, die sie nie als die ‚Lebensfrau’ Jeromes
akzeptieren wollte, zeichnet sie das Porträt einer
von Enttäuschungen und Verletzungen nicht verschont
gebliebenen, lebenslangen, großen Liebe.”
(Verlagstext)
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