Buch- und Verlagspräsentation
Dienstag, 8. Juni 2010
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

CORINNA ANTELMANN: Die Farbe der Angst. Roman

ERICH GLAVITZA: Wölfe. Roman

CHRISTL GRELLER: Bildgebendes Verfahren

(Resistenz Verlag, Neuhofen/Krems-Linz-Wien)

Lesung mit den AutorInnen unter der Moderation des Verlegers DIETMAR EHRENREICH
Veranstaltet mit: Resistenz Verlag, Neuhofen/Krems-Linz-Wien

CORINNA ANTELMANN, geboren 1969 in Bremen, seit ihrem künstlerischen Studium (Film, Theater, Literatur, Musik) vorwiegend als Kino-Drehbuchautorin und Dozentin für Storytelling (Hildesheim, Salzburg) tätig, Filmemacherin für Theaterprojekte (u.a. „Das Haus meines Lebens”, Kampnagel Hamburg). Kurzgeschichten sind in Anthologien veröffentlicht, zuletzt in „Facetten 2009”. Von Norddeutschland nach Österreich: Seit vier Jahren lebt und schreibt Corinna Antelmann in Linz und hat dort für die Jugendromane „Die Schattenseite des Mondes” und „Maja hasst Bienen” jeweils das Mira-Lobe-Stipendium erhalten. Ihr Roman „Die Farbe der Angst” ist 2009 im Resistenz-Verlag erschienen.

ERICH GLAVITZA, geboren 1942 in Kapfenberg, promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie, er schrieb für die „Salzburger Nachrichten", „Die Presse" und Wiener „Kurier” sowie englischen und amerikanischen Motorsportzeitschriften.
Fuhr Auto- und MotoCrossRennen, war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg („Emma Peel”) und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens „24 Stunden von Le Mans".
Er leitete eine Rennfahrerschule für Jungtalente, das „Junior Racing College” und arbeitet heute als Fahrsicherheitstrainer.
Literarische Arbeiten: „Wölfe”, Resistenz-Verlag; „Härte ohne Grenzen", ORAC Verlag; „Killer Leopard” Liber Libri/Gutman-Peterson und in der „100 Jahre Sterz-Sondernummer” erschienen. Er lebt zur Zeit in Wien.

CHRISTL GRELLER, www.greller.at, geboren 1940 in Wien, wo sie auch großteils lebt. Schrieb für die internationale Werbebranche und seit 1995 Lyrik und Prosa. Bücher: „Der Schmetterlingsfüßler”, Erzählungen 1998. „Törések”, Gedichte 2002. „Schatten werfen”, Erzählungen 2002. „Nachtvogeltage”, Roman 2002. „Veränderung ist” Gedichte 2004. „Donaustädter Mozart-Projekt: zartART”, Gedicht-Zyklus 2006, „Bildgebendes Verfahren”, Gedichte 2009. Zahlreiche weitere Veröffentlichungen. Fern von Trends oder Moden hat Christl Greller einen unverwechselbaren Stil gefunden, ausgezeichnet durch starke sinnliche Bilder und große Musikalität. Für ihre Lyrik erhielt sie eine Reihe z.T. internationaler Preise.

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