nextext. betont
Dienstag, 14. Dezember 2010
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr

nextext - das Forum für junge Literatur im StifterHaus präsentiert: nextext. betont
ein Abend über Wort, Sound, Text und Musik

Zu Gast: NU ELECTRONIC ENSEMBLE FEAT, ANNA ANDERLUH, ANTONIA RAHOFER, FRIEDRICH PENKNER, SOPHIE REYER und LAOKOONGRUPPE

Welche Wort-Klänge entstehen an der Schnittstelle von Stimme und Sound, Text und Lied, Tempo und Rhythmus?
NU ELECTRONIC ENSEMBLE GOES TEXT
Seit mehr als einem Jahr trifft das Linzer Elektro-Akustik-Trio regelmäßig auf Wortmeldungen und Gesang. Alles ist möglich: von neben-, über-, bis gegeneinander. Die Musik nimmt die Literatur beim Wort. Die Stimmen hören auf den Puls der Musik. Punkt. Da capo.
Bernhard Höchtel - Keyboards
Robert Pockfuß - E-Gitarre
Raimund Vogtenhuber - Electronics
Anna Anderluh - Gesang

Es lesen: Friedrich Penkner und Antonia Rahofer

Friedrich Penkner (*1979), lebt, schreibt, rechnet in Wien. Veröffentlichungen in manuskripte und kolik. Stipendiat des 13. Klagenfurter Literaturkurses im Rahmen der TDDL 2009. Bevorzugt genretechnisch die Kurzstrecke.
Antonia Rahofer (*1983), lebt und schreibt in Wien. Mitarbeit bei nextext seit 2005, literaturwissenschaftliche Tätigkeit sowie literarische Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, zuletzt in Die Rampe 02/2010.
SOPHIE REYER
Marias Saiten - Eine Installation in 17 Ichschichten

In dieser Wort-Sound-Performance beleuchtet die junge Autorin siebzehn Stimmen eines Mädchens und fühlt ihrer inneren Zersplitterung mithilfe eines akustischen Kaleidoskops nach.
Sophie Reyer (*1984), MA in Komposition/Musiktheater sowie Diplom in „Szenisch Schreiben” bei uniT Graz. Zuletzt erschienen die Theaterexte ”vogelglück” und ”hundpfarrer” im S. Fischer-Verlag.


LAOKOONGRUPPE
Die Ein-Mann-Formation LAOKOONGRUPPE schließt die globale Sprache von Techno mit lokalen Dialekten und Liedtraditionen. Dem in Wien lebenden Oberösterreicher Karl Schwamberger gelingt das Kunststück: unter Einbeziehung lyrisch-musikalischer Versatzstücke dieses Landes generiert er etwas Neues, Unerhörtes, irgendwo zwischen Peter Alexander, Adalbert Stifter und Elfriede Jelinek. In jedem Fall aber fernab von Provinzialismus, mit Blick weit in die Welt.
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