Buchpräsentation
Donnerstag, 10. März 2011
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr

RUDOLF HABRINGER: Engel zweiter Ordnung. Roman
(Picus Verlag, Wien)
Lesung mit dem Autor

Einführung: ALFRED PITTERTSCHATSCHER (ORF)

Musikalische Umrahmung: MAKIN WHOOPIE

RUDOLF HABRINGER, geboren 1960 in Desselbrunn (Oberösterreich). Romane, Erzählungen, Satiren, Kabarett, Theaterstücke. Lebt als freier Schriftsteller in Walding bei Linz.
Veröffentlichungen u. a.: „LiebesKind. Eine Erfindung”, Roman, Graz/Wien/Köln 1998; „Bernhard Minetti geht turnen. Satiren I”, Linz 1999; „Hansi Hinterseer lernt singen. Satiren II”, Linz 2000; „Thomas Bernhard seilt sich ab. Satiren. Parodien III” Linz 2003; „Alles wird gut. Liebesgeschichten”, Wien 2007; „Island-Passion”, Roman, Wien 2008.
Auszeichnungen und Stipendien: 1989 und 1992: Max von der Grün-Preis; 1994: ein Stipendiatsaufenthalt des Literarischen Colloquium Berlin; mehrere Staatsstipendien für Literatur.

Zum Buch: Durch Zufall trifft Arnold Walter, ein Universitätsprofessor in Regensburg, seine Jugendliebe Katharina wieder. Beide sind längst verheiratet und haben sich, mehr oder weniger zufrieden, in ihren Leben eingerichtet. Bei Arnold löst die flüchtige Begegnung aber eine Obsession aus, und er setzt alles daran, Katharina wiederzusehen - weshalb er den Privatdedektiv Seisenbacher engagiert, sie zu finden.
Während es Arnold auf diese Weise gelingt, den Kontakt mit Katharina wieder aufzunehmen, und eine zarte Affäre beginnt, wird er plötzlich erpresst. Ohne Katharina davon in Kenntnis zu setzen, macht Arnold sich auf, den Erpresser zu stellen, was für alle Beteiligten ungeahnte Konsequenzen mit sich bringt.
Wiederauflebende Gefühle, eine geheime Romanze und ein Privatdedektiv, der seine eigenen Interessen verfolgt, entwickeln in Rudolf Habringers neuem Roman eine Dynamik, die bald außer Kontrolle gerät: Nach und nach verweben sich die Geschichte des Privatdedektivs und jene des Paares und erzählen ein menschliches Drama, in dessen Zuge man an diesen „Engeln zweiter Ordnung” immer wieder das Besondere, das Verletzliche, aber auch das Skurrile entdeckt. (Verlagstext)
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