Buchpräsentationen
Montag, 20. Juni 2011
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr

SABINE M. GRUBER: Kurzparkzone. Erzählungen (Picus Verlag)
FRITZ POPP: Keine Engel. Roman (Edition Tandem)
ANDREAS RENOLDNER: Endstation Wendeplatz. Roman (Kitab Verlag)

Lesung mit der Autorin und den Autoren

SABINE M. GRUBER: geboren 1960 in Linz, studierte literarisches Übersetzen (Französisch, Russisch) und Cembalo in Wien; sie schreibt Romane, Erzählungen, Kurzprosa und Musikessays und lebt als freie Schriftstellerin und Essayistin in Klosterneuburg. Buchveröffentlichungen: „Der Schmetterlingsfänger” (1999), „Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten” (2002); „Michaels Verführung” (2003), „Mit einem Fuß in der Frühlingswiese” (2009). Literaturpreis des Landes Niederösterreich 2002.

Zum Buch: „Zwölf Frauen, zwölf Parkscheine, zwölf Storys an einem heißen Sommertag: In einem sinnlichen Geschichtenreigen lässt uns Sabine M. Gruber teilhaben an den Leben unterschiedlicher Frauen. Sie alle verbinden auf den ersten Blick nur die ausgefüllten Parkscheine - erst bei genauerer Betrachtung erkennt man das subtile Geflecht, das die Geschichten zusammenhält.” (Verlagstext)

FRITZ POPP, geboren 1957 in Vöcklabruck, lebt in Salzburg und Schwarzenberg am Böhmerwald. Publizierte Lyrik, Prosa und Tete für das Kabarett. In der Edition Tandem erschienen bisher die Lyrikbände „Der Himmel, an dem ich wohne” (2008) und „zusehend unberührt” (2009).

Zum Buch: „Sexualität, Religion und Doppelmoral - und mitten drin Gregor Weybold, 30, der nach etlichen Jahren auf der Warteliste des Landesschulrates Vertretungsstunden Biologie in einer Salzburger Schule übernehmen kann. Gregor, ein tollpatschiger Antiheld, der weder zum religiösen Eiferer noch zum Lehrer geeignet ist, ist schon immer irgendwie dazwischen gestanden: als Kind zwischen seinen musikalisch und sportlich talentierteren Geschwistern, jetzt zwischen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und religiös-fundamentalistischen Ansichten seiner Umgebung. Sein Rückzugsgebiet war und ist die Natur, wo er am liebsten Vögel beobachtet.” (Verlagstext)

ANDREAS RENOLDNER, geboren 1957 in Linz, absolvierte eine Gastgewerbeschule, arbeitete als Koch, war Pächter einer Betriebskantine und lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb mehr als zehn Romane und Hörspiele. 2001 wurde er mit dem Kulturpreis der Landes Oberösterreich ausgezeichnet.

Zum Buch: „Dagmar wird wegen Konkurs der Firma gekündigt und bald danach delogiert. Sie packt das Allernötigste und übersiedelt in ihren Kombi. Auch aus Scham bricht sie ihre letzten Freundschaften ab, steht sie alleine da und fühlt sich zunehmend stärker in Angst getrieben. Noch hat sie ein wenig Geld, ihre Suche nach Geborgenheit und Sicherheit beginnt.” (Verlagstext)

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