Satirisches in der Reihe „Johann Beers Erben”
Dienstag, 3. Februar 2004
Linz, StifterHaus, Adalbert-stifter-Platz 1, 19.30 Uhr

EGYD GSTÄTTNER liest aus „Horror Vacui”, Atelier Verlag Wien (3. Teil der Romantrilogie „Die Nichtstuer des Südens”)

Egyd Gstättner, geboren 1962, studierte Germanistik und Philosophie, Sponsion 1989, Promotion 1993, lebt als freier Autor in Klagenfurt/ Österreich. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Buchpublikationen u. a.: „Alles Irre unterwegs”, Wien 1997; „Vom Manne aus Pichl” (Hrsg.), Salzburg 1998; „Schreckliches Kind”, Wien 1998; „Herzmanovskys kleiner Bruder”, Wien 1999; „Februarreise an den Tejo”, Wien 2001; „Der König des Nichts”, Wien 2001; „Durchs wilde Österreich”, Wien 2002; „Waidmannsdorfer Weltgericht”, Wien 2002.
Beiträge in Anthologien, Feuilletons von Zeitungen und Literaturzeitschriften.
Theater: „Argumente für Adam”, UA TiK Klagenfurt, 18.6.1992; „Die Räuber”, UA ke-Theater Klagenfurt, 16.3.1994; „Schopenhauer”, UA Volkstheater Wien, 18.6. 1996, (Dt. Erstaufführung Wolfgang Borchert-Theater, Münster, 19.9.1997); „Orpheus”, UA ORF-Theater Klagenfurt, 28.4. 1997; „Silvester”, UA Volkstheater Wien, 31.12. 1998; „Die schöne Helena”, Dialogfassung, Stadttheater Klagenfurt 19.10.2000; „The Spitzweg Project”, UA ke-Theater Klagenfurt 21.11.2001

Zum Buch:
„ ‚Wenn der Leser an das Ende dieser schmerzlichen Geschichte gelangt sein wird, wird er mit mir sterben .’ Der diesen Satz schreibt, ist der Schriftsteller Eugen Gorgasser. Doch dieser Satz, mit dem Der Schriftsteller Eugen Gorgasser seinen Roman ‚Mein Tod’ beginnt, ist, wie sich bald erweisen wird gar nicht von ihm. Dieser Satz stammt anscheinend - oder scheinbar? - von dem spanischen Schriftsteller Miguel de Unamuno (1864-1936), welchen ein durchaus mysteriöses Schicksal scheinbar - oder anscheinend? - mit dem noch sehr lebendigen Gorgasser verbindet.
Aber damit nicht genug, verbindet die beiden auch etwas mit einem Eurosparfilialleiter, und der sie verbindet, könnte der Schriftsteller Egyd Gstättner sein, welcher ebenfalls auftritt und Gorgasser beim Romanschreiben behindert.
Kurzum, philosophische und künstlerische Grundthemen treiben, indem sie einander immer weiter fort spiegeln, den Lauf der Ereignisse voran, bis sie auf phantastische Art zu einem wirklich grandiosen Ende gelangen.
‚Horror Vacui’ beschließt Egyd Gstättners Trilogie ‚Die Nichtstuer des Südens’ ( Band 1: ‚Februarreise an den Tejo’, Band 2: ‚Der König des Nichts’).”
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