Buchpräsentationen
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

SABINE M. GRUBER: Beziehungsreise. Roman
(Picus Verlag, Wien)

ANNA WEIDENHOLZER: Der Winter tut den Fischen gut. Roman
(Residenz Verlag, St. Pölten)

Lesung mit den Autorinnen

Einführung: Antonia Rahofer

SABINE M. GRUBER, geboren 1960 in Linz, studierte literarisches Übersetzen (Französisch, Russisch) und Cembalo in Wien; sie schreibt Romane, Erzählungen, Kurzprosa und Musikessays und lebt als freie Schriftstellerin und Essayistin in Klosterneuburg. Buchveröffentlichungen: „Der Schmetterlingsfänger”, 1999; „Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten”, 2002; „Michaels Verführung”, 2003; „Mit einem Fuß in der Frühlingswiese”, 2009; „Kurzparkzone”, 2011. Literaturpreis des Landes Niederösterreich 2002.

Zum Buch:
„Die Ereignisse einer einzigen Nacht verändern zwei Leben: Sie bedeuten das Ende der langjährigen Beziehung von Sophia und Marcus. Kreuz und quer durch Europa sind die beiden gereist, magische Plätze, atemberaubend schöne Landschaften bilden die Kulissen einer Beziehung, die bis an ihre Grenzen ging. Kapitel um Kapitel führt der Weg zurück zu ihrem Beginn, der doch glücklich und hoffnungsvoll gewesen sein muss! Oder etwa doch nicht?” (Klappentext)



ANNA WEIDENHOLZER, geboren 1984 in Linz, lebt in Wien. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien und Wrocław, Polen. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Alfred-Gesswein-Preis 2009, Aufenthaltsstipendium Schloss Wiepersdorf 2011, Staatsstipendium für Literatur 2011/2012. Mit ihrem ersten Buch „Der Platz des Hundes”, 2010 war sie 2011 für das Europäische Festival des Debütromans in Kiel nominiert.

Zum Buch:
„ … Maria hat Zeit. So sitzt sie tagsüber oft auf einer Bank am Platz vor der Kirche, beobachtet das Treiben dort, ein Kommen und Gehen, Leute, die Ziele haben und wenig Zeit. Die arbeitslose Textilfachverkäuferin kennt sich mit Stoffen aus, weiß, was zueinander passt, was Schwächen kaschiert und Vorzüge betont. In ihrem Fall ist das schwieriger: Welcher Vorzug macht ihr Alter vergessen für einen Markt, der sie nicht braucht? Alt ist sie nicht, sie steht mitten im Leben, vielleicht nur nicht mit beiden Beinen. Aber ihr Leben läuft trotzdem rückwärts, an seinen Möglichkeiten, Träumen und Unfällen vorbei ...”. (Verlagstext)
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