Literatursalon um vier
Dienstag, 27. November 2012
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 16:00 Uhr

Buchpräsentation: ANDREAS BRANDTNER/VOLKER KAUKOREIT (Hrsg.):
Marlen Haushofer: Die Wand
Erläuterungen und Dokumente
(Reclam, Ditzingen)

KARL MENRAD liest aus dem Erläuterungsband
BIRGIT SCHWAMBERGER liest aus „Die Wand” (Originaltext)
Einführung: VOLKER KAUKOREIT (Literaturarchiv der ÖNB)
Einspielung des Filmtrailers zu „Die Wand”

Ab 15 Uhr: Einblick ins Archiv: Ausstellung von Kunstbüchern und graphischen Arbeiten zum Werk Marlen Haushofers aus den Sammlungen des OÖ. Literaturarchivs im StifterHaus

ANDREAS BRANDTNER, geboren 1965 in Linz. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien, München und Paris; stv. Leiter der Handschriftensammlung der Wiener Stadt- und Landesbibliothek; stv. Leiter des Bibliotheks- und Archivwesens der Universität Wien. Seit 2011 Direktor der Universitätsbibliothek der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

VOLKER KAUKOREIT, geboren 1955 in Dormagen (D), Priv.-Doz. Dr. phil., Literaturwissenschaftler und Publizist, seit 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek, seit 1996 dessen stellvertretender Leiter.

KARL MENRAD, geboren 1944 in Neustadt/Schwarzwald, spielt seit fast
vierzig Jahren auf Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Er arbeitet heute als Schauspieler, Rundfunk-, Hörbuch- und Synchronsprecher und lebt in Wien.

BIRGIT SCHWAMBERGER, geboren 1973 in Vöcklabruck, lebt und arbeitet als freie Schauspielerin und Clownin in Linz. Engagements u. a.: Schauspielhaus Graz, Theaternyx, Bühne 04, Kraud & Ruam Theater.


Zum Buch:
„Marlen Haushofers Hauptwerk ,Die Wand’ wurde erst nach ihrem frühen Tod 1970 richtig entdeckt. Die weibliche Robinsonade im Gebirge traf eben erst postum den Nerv einer konsum- und männlichkeitskritischen Leserinnenschaft. Inzwischen gehört der Roman zum (Schul-)Kanon, und eine Verfilmung mit Martina Gedeck in der Hauptrolle der namenlosen Heldin beweist, dass das Buch neue Brisanz erhalten hat im Zusammenhang eines Nachdenkens über das Verhältnis der Menschen zur Natur. Der Kommentarband erschließt die vielen Verständnisdimensionen des Romans in der bewährten Manier durch Erläuterungen, Dokumente zur Entstehung und zur Rezeption.” (Verlagstext)

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