Buchpräsentation
Donnerstag, 28. Februar 2013
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

HANS EICHHORN: Und alle Lieben leben
PETER ROSEI: Madame Stern. Roman
(Residenz Verlag, St. Pölten)
Lesung mit den Autoren

Moderation: ALEXANDRA MILLNER

Veranstaltet mit: Residenz Verlag, St. Pölten

HANS EICHHORN, geboren 1956 in Vöcklabruck, lebt als Berufsfischer und Autor am Attersee. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Autoren Förderungspreis der Stiftung
Niedersachsen/Wolfenbüttel 1994, Preis der Literaturzeitschrift „manuskripte” 1999, Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Literatur 2005.
Publikationen u. a.: ”Circus Wols”, Aufnahme und Projektion 2000; „Verreisen auf der Stelle”, Gedichte, München 2003; „die umgehung - Attersee-Tour”, Foto-Textband, gemeinsam mit Klaus Costadedoi, 2003; „Unterwegs zu glücklichen Schweinen”, St. Pölten 2006; „Die Liegestatt”, Prosa, St. Pölten 2008.; „Das Fortbewegungsmittel”, St. Pölten 2009; „Das Ichweißnicht-Spiel”, Weitra 2009.

Zum Buch:
„Die Jahreszeiten fließen dahin und der Kampf mit und um das Leben nimmt einen ruhigen Verlauf. ,Und alle Lieben leben’, das ist die Behauptung. Das Haus schützt und sperrt ein, zwei Personen sind für den zeitlosen Moment zusammengeschweißt - und doch wie gemeinsam ausgesetzt. Der Alltag will bewältigt werden. Erinnerungsbilder steigen hoch, die Chemotherapie beginnt sowie die Suche nach dem Ich. Oder ist es ein Du? Schon stellt sich die nächste Jahreszeit ein, in der und mit ihr ,alle Lieben leben’…” (Verlagstext)


PETER ROSEI, geboren 1946 in Wien. 1968 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften. Seit 1972 lebt er als freier Schriftsteller in Wien. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. Franz-Kafka-Preis 1993, Anton-Wildgans-Preis 1999 und das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 2007. Zuletzt erschienen: „Das große Töten”, 2009 und „Geld!”, 2011.

Zum Buch:
„Gisela Stern hat es geschafft. Aus bescheidenen Verhältnissen stammend, hat sie in eine wohlhabende Familie eingeheiratet, sich eine Karriere in einer Bank erarbeitet und verkehrt in der sogenannten besseren Gesellschaft. Trotzdem bleibt eine ungewisse Sehnsucht, ein Gefühl der Deplatziertheit … Als ein gut aussehender, ehrgeiziger Mann in ihr Leben tritt, beginnt sich das Karussell der Macht zu drehen, die Verknüpfung von Politik und Begehren nimmt ihren Lauf.” (Verlagstext)

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