Buch- und Verlagspräsentation
Donnerstag, 25. April 2013
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

30 Jahre Albatros Verlag

WALTER BACO: Die Nirwana Connection. Roman
PASCAL C. TANGUY: Fenster zum Licht / Fenêtre ouverte sur la lumière
Lesung mit den Autoren

Veranstaltet mit : Albatros Verlag, Wien

WALTER BACO ist Autor, Verleger, Komponist, Hörspielmacher, Regisseur. Er blickt episodenhaft auf 30 Jahre eines Kleinverlags zurück, der auch mehrere Bücher oberösterreichischer Autoren/innen veröffentlicht hat. Eines der ersten Bücher aus eigener Feder: „Die Nirwana Connection”, ein satirischer Krimi über das Geschäft mit der Erleuchtung.

Zum Buch:
„Der Psychologe Roman Held fühlt sich von seiner Umwelt zu wenig gewürdigt, also engagiert er einen ,Aura-Verbreiter’, der allerdings allzu bald auf den Geschmack kommt, sowohl was den eigenen Ruhm betrifft, wie auch dessen nützliche Begleiterscheinungen, die aus dem äußerst lukrativen Geschäft mit der Erleuchtung entstehen. Das bildet den Startschuss für eine Flut sich überstürzender Ereignisse und Verwicklungen, die, garniert mit philosophischer Weisheit (oder Täuschung?) und bissigen, gesellschaftskritischen Seitenhieben, den Leser bis zur letzten Seite im Bann halten.” (Verlagstext)

PASCAL C. TANGUY, geboren in Linz, lebt in Wien und schreibt auf deutsch und französisch. Nach dem Studium (Romanistik und Anglistik) in Innsbruck drei Jahre als Lektor in Frankreich, seither Gymnasiallehrer in Wien. 1995 veröffentlichte er den Lyrikband „Im Angesicht leuchtender Nacht” (Edition Doppelpunkt), der von der Académie Léon Tonnelier in Nancy ausgezeichnet wurde. Für sein dichterisches Werk erhielt er den Prix Xavier Gloux. Er verfasste mehrere Theaterstücke (u. a. „L’enfant des espaces”, „Pierre et Piotr”) sowie Übersetzungen. Pascal C. Tanguy ist auch Musiker - derzeit Konzertmeister bei der „Camerata Musica” - und Maler (Einzelausstellung an der Universität Wien 2005).

Zum Buch:
„Pascal C. Tanguy bringt die Worte zum Singen und die Welt hinter den Worten zum Leuchten. Das liegt zweifellos daran, dass er in zwei Sprachen zu schreiben vermag - auf deutsch und auf französisch. In den meist stark verkürzten, verdichteten Texten eröffnet sich für den Leser ein schillerndes, faszinierendes Universum.” (Verlagstext)
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