Buch- und Verlagspräsentation
Montag, 6. Mai 2013
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

MARKUS GNAD: 33 1/3. Roman
SARA HOLZER: Der rote Schatten im Geäst. Erzählungen
GÜNTHER LAINER: Finde dich selbst, dann wirst du nicht gesucht. 666 unbrauchbare Lebensweisheiten
ELISABETH STRASSER: Martin und der Klang des Schnees
(Resistenz Verlag, Neuhofen/Krems-Linz-Wien)

Lesung mit den Autorinnen und Autoren

Moderation: Dietmar Ehrenreich

Lesung mit den AutorInnen unter der Moderation des Verlegers DIETMAR EHRENREICH

Veranstaltet mit: Resistenz Verlag, Neuhofen/Krems-Linz-Wien

MARKUS GNAD geboren 1977, lebt und arbeitet in Oberösterreich.
Zum Buch:
„Musik hören ist eine ernste Sache. Wer zuhört, erfährt eine Ahnung. Wer hineinhört, bekommt das Bild zu sehen. ,Das große Puzzle ist in der Musik versteckt’, offenbart der todkranke Georg Gruber seinem Sohn Ralf am Sterbebett. Aber der Jäger der Geheimnisse wird schnell zum Gejagten.” (Verlagstext)

SARA HOLZER, geboren 1984 in Linz, aufgewachsen in Dietach, im Sozialbereich tätig.
Zum Buch:
„Wenn Sie den einen oder anderen Sehnsüchten begegnen wollen, lesen Sie diese Geschichten! Jede der Hauptpersonen ist ein/e Suchende/r. Die einen finden das, nach dem sie streben. Andere werden auf ihrem Weg mit der Realität konfrontiert, die in Wahrheit dann doch wieder nur ein Traum zu sein scheint. Es ist der Duft der Orangen, der an manchen Seiten haftet und dieser wird auch Ihnen in die Nase steigen, wenn Sie die Erzählungen entsprechend auf sich wirken lassen.” (Verlagstext)

GÜNTHER LAINER, geboren 1969 in Linz, arbeitet als Schauspieler, Jongleur und Kabarettist.
Zum Buch:
„In diesem Buch werden ausschließlich von mir selbstgeschriebene Sprüche, Lebensweisheiten und Erkenntnisse, also Zitate von Günther Lainer, vorkommen!
Zur Struktur: 6 Sätze in 111 Seiten sind 666 Sprüche.
Die Zahl 666 wurde bereits künstlerisch in der bildenden Kunst und in der Musik verarbeitet. Ganz wenig in der Literatur. Das mache ich hiermit!” (Günther Lainer)

ELISABETH STRASSER, geboren 1969, lebt und arbeitet in Linz. „Martin und der Klang des Schnees” ist der erste veröffentlichte Roman.
Zum Buch:
„Ein paar Sätze Kerns waren Martin insbesondere im Gedächtnis geblieben: ‚Die Wirklichkeit lässt sich im Erzählen nie ganz fassen, denn die Wirklichkeit ist entweder allzu vielschichtig und mehrdeutig oder aber sie ist so erschreckend banal, dass sie nicht erzählenswert erscheint. So wird auf der einen Seite vereinfacht, um überhaupt etwas erzählbar zu machen, auf der anderen Seite aber wird aufgebauscht und übertrieben. So entstanden die Heldensagen und die Märchen und Mythen, und so entsteht Ihre eigene Lebensgeschichte. Ein wenig orientierungslos geht Martin durch die Welt, auf der Suche nach etwas Unbestimmtem, das er durch Begegnungen, Seminare oder Therapien zu finden sucht.” (Verlagstext)
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