Reihe „Werden Gedichte wie Häuser gebaut?” (5)
Montag, 17. Juni 2013
Ausageb 2/2013: übertragen, übersetzen, überschreiben
Gedichte in eigenen und fremden Sprachen
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

ERWIN EINZINGER und EVELYN SCHLAG lesen und
diskutieren Gedichte von JOHN ASHBERY und ELIZABETH BISHOP

Konzept und Moderation: FLORIAN HUBER

Ein Projekt des StifterHauses, konzipiert von Hans Eichhorn, Florian Huber, Regina Pintar, Christian Steinbacher

Die Reihe „Werden Gedichte wie Häuser gebaut?” möchte auch ein mit Gedichten wenig vertrautes Publikum zur Lyrik hinführen. Erwin Einzinger und Evelyn Schlag lesen und kommentieren Gedichte aus dem Amerikanischen und erörtern im Gespräch mit Florian Huber, warum fremdsprachige Lyrik so aufregend ist.


ERWIN EINZINGER, geboren 1953 in Kirchdorf an der Krems. Studium der Anglistik und Germanistik in Salzburg. Lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Micheldorf.
Publikationen u. a.: „Aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik”, Roman 2005; „Hunde am Fenster”, Gedichte 2008; „Ein Messer aus Odessa”, Gedichte 2009; „Von Dschalalabad nach Bad Schallerbach”, Roman 2010; „ Die virtuelle Forelle”, Gedichte 2011.

EVELYN SCHLAG, geboren 1952 in Waidhofen an der Ybbs, wo sie auch lebt. Sie studierte Germanistik und Anglistik. Publikationen u. a.: „Brauchst du den Schlaf dieser Nacht”, Gedichte 2002; „Das L in Laura”, Roman 2003; „Architektur einer Liebe”, Roman 2006; „Sprache von einem anderen Holz”, Gedichte 2008; „Die große Freiheit des Ferenc Puskás, Roman 2012.
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