StifterThemen - Lebensthemen: Katastrophen und Bedrohungen
Donnerstag, 27. Februar 2014
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

Lesung KATHRIN RÖGGLA: besser wäre: keine.
Essays und Theater
(S. Fischer Verlag, Frankfurt)

Lesung mit der Autorin

Podiumsgespräch mit WERNER MICHLER
Moderation: CHRISTIAN SCHACHERREITER

Veranstaltet mit: S. Fischer Verlag, Frankfurt
Eine Veranstaltungsreihe von OÖN und StifterHaus
„20 Jahre StifterHaus neu” war Anlass für eine kleine „Intervention” bei dem seit Jahren eingeführten Format „Lesethemen - Lebensthemen”. Wir erweisen dem Genius loci unsere Reverenz, indem wir unsere „Lebensthemen” - vorübergehend - im Werk Adalbert Stifters aufzuspüren suchen. Solcherart lässt sich - in gewohnter Weise mit AutorInnen der Gegenwartsliteratur - und Stifter-ExpertInnen als Podiumsgästen unsere Gegenwart aus unerwarteter Perspektive beleuchten, wie auch Stifter aus einem neuen Blickwinkel betrachten.

KATHRIN RÖGGLA, geboren 1971 in Salzburg, lebt seit 1992 in Berlin. Studium der Germanistik und Publizistik in Salzburg und Berlin. Zahlreiche Hörbücher, Radioarbeiten und Theatertexte. Preise und Auszeichnungen u. a.: Anton Wildgans-Preis 2008; Nestroy-Preis für „worst case” 2010; Arthur Schnitzler-Preis 2012. Publikationen u. a.: „wir schlafen nicht”, Roman, Frankfurt/Main 2004; „disaster awareness fair”, Graz, Wien 2006; „Gespensterarbeit, Krisenmanagement und Weltmarktfiktion”, Wien 2009; „die alarmbereiten”, Frankfurt/Main 2010; „Publikumsberatung”, Berlin 2011; „besser wäre: keine”, Essays und Theater, Frankfurt 2013.

Zum Buch:
„Unsere Realität gleicht einem Katastrophenfilm, einem worst-case-Szenario, einem Shakespeare’schen Königsdrama: Wirtschaftskrisen, Medien-Hysterie, private Paranoia. Kathrin Röggla setzt ihre kritische Phantasie und ihre kluge Sprachkunst dagegen. Sie analysiert und seziert den Zustand unserer Zeit: fiktive Alarmierungen, reale Ängste und falsche Sehnsüchte. Lustvoll und konsequent, geistreich und spielerisch durchleuchten ihre Essays und Theaterstücke unsere Gegenwart.” (Verlagstext)
WERNER MICHLER, geboren 1967 in Wien, Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Wien. Seit März 2013 Universitätsprofessor für Neuere Deutsche Literatur am Institut für Germanistik der Universität Salzburg. Mitarbeit an der Historisch-Kritischen Gesamtausgabe der Werke und Briefe Adalbert Stifters.
CHRISTIAN SCHACHERREITER, geboren 1954 in Linz, Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg, Literaturkritiker und Kolumnist der „Oberösterreichischen Nachrichten”, Lehrbeauftragter für Literatur an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, Direktor des Georg von Peuerbach-Gymnasiums Linz.
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