Buch- und Verlagspräsentation
Dienstag, 29. April 2014
Löcker Verlag
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

RUTH ASPÖCK:
Der Krieg nach dem Frieden. Roman

DOROTHEA MACHEINER:
Djerba, La Douce
Rommel.Stille
Zwei Erzählungen

(Löcker Verlag, Wien)

Lesung mit den Autorinnen
Einführung : ALEXANDER LELLEK (Löcker Verlag)

Veranstaltet mit:
Löcker Verlag, Wien

RUTH ASPÖCK, geboren in Salzburg, aufgewachsen in Linz; Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik in Wien. Studienaufenthalt in Madrid. Forschungsarbeiten in Kuba, Mexiko und Paris. Lehrbeauftragte an den Universitäten Graz, Klagenfurt und Wien. Leiterin des Literaturverlag „Die Donau hinunter”. Autorin, Herausgeberin, Wissenschafterin für Zeit-, Kultur- und Sozialgeschichte.
Zum Buch:
„Der vorliegende Roman beschreibt die Lebensumstände einer Familie nach dem Zweiten Weltkrieg, die Verarbeitung der Kriegserlebnisse und den mühsamen Wiederaufbau, eingebettet in die politische Zeitgeschichte. (…) Bis zum Staatsvertrag 1955 wird die Nachkriegszeit anhand der politischen Situation in Oberösterreich und Salzburg und des Alltags einer Durchschnittsfamilie geschildert. Um dieses Jahrzehnt ranken sich die Erfahrungen der Eltern zuvor und die Erlebnisse der Schwestern danach. (…) Die Nachwirkungen in der Zeit des Wiederaufbaus werden in die politische Zeitgeschichte gestellt.” (Verlagstext)

DOROTHEA MACHEINER wuchs in Steinbach am Attersee auf. Studium der Theologie und Germanistik. Zahlreiche Reisen im Mittelmeerraum, Aufenthalt auf Sardinien und in Tunesien. Lebt als freie Schriftstellerin in Salzburg und Wien. Verfasserin von Romanen, Essays, Gedichten, Theaterstücken und Hörspielen.
Zum Buch:
„.... Panzerschrott auf den Saharadünen in Südtunesien löst in der Autorin nicht nur die Frage nach Rommels Afrikakorps aus, er führt sie auch zurück in die eigene, sehr frühe Kindheit, zu dem in der Familie mit Schweigen bedachten Skandal der Selbstverstümmelung des Vaters während seines ersten Fronturlaubs aus Polen. Durch diese archaische Wüstenlandschaft ziehen mehr als ein halbes Jahrhundert später die Flüchtlingsströme des libyschen Bürgerkriegs in der Folge des arabischen Frühlings. (…) Die Autorin beschreibt das Unbehagen, das sie bei ihren Aufenthalten nach der Revolution auf Djerba fühlte. (…)” (Verlagstext)

ALEXANDER LELLEK, geboren 1965, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Wien.
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