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Buch- und Verlagspräsentation
Donnerstag, 9. Dezember 2004
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19.30 Uhr:

Arovell Verlag präsentiert AutorInnen und ihre neuesten Bücher:
HEINRICH SCHAUR: Vom Café Prückel ins Café Stein. Kurzprosa
HANS DIETER AIGNER: Gegenüber. Lyrik und Kurzprosa
HANS LUTSCH: Landlose Gehversuche. Lyrik

Hans Dieter Aigner, geb. 1958 in Linz, 1976 Matura und anschließend Studium an der Pädagogischen Akademie in Linz. Berufserfahrungen als Pädagoge, Sozialversicherungsangestellter, Magistratsbediensteter, Chemiearbeiter, Rechercheur, Teeverkäufer, Buchhändler, Werbetexter, Elektromonteurgehilfe, Nachtwächter sowie Gästebetreuer und Freizeitberater. Seit 1985 Arbeit als bildender Künstler, seit 1991 Arbeit auch als Schriftsteller. 1986 Mitglied der Literaturgruppe „84” in Wels, OÖ, seit 1991 Teilnahme an verschiedenen Literaturwerkstätten in OÖ, 1993/2000 Arbeitsstipendien für Literatur des Landes Oberösterreich, 2002 Auslandsstipendium des Landes OÖ in Krumau/ Tschechien. Kurzgeschichten, Erzählungen und Lyrik im Eigenverlag. Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Buchveröffentlichungen: „... von einem der auszog ...”, (1999) und „Sekuloff reist”, (2002) edition pro mente, Linz.

Hans Lutsch wurde am 8. August 1961 in einer siebenbürgisch-sächsischen Familie in Munderfing/Oberösterreich geboren. Seine Eltern flohen im Herbst 1944 aus dem kleinen rumänisch-sächsi¬schen Dorf Mettersdorf/Dumitra, nach Österreich. Sie hatten einen Dachboden voller transsylvanischer Erinnerungen, sächsisch als Identitätssprache, Rumänisch und Ungarisch als Nachbarsprachen mitgenommen, und eine Wortlandschaft aus der finsteren Mitte des Jahrhunderts.
Nach der Grundschule absolvierte der Autor und Dichter eine Lehre als Schlosser und Werkzeugmacher. Ausbildung als Schauspieler in Salzburg. Erste Schreibversuche als Jour¬nalist und Schriftsteller, politische Reisereportagen aus Al¬banien wurden veröffentlicht. Literarische Preise u. a.: Georg-Trakl-Förderpreis 1999 des Landes Salzburg. Publikation von Kurzgeschichten und Gedichten in verschiedenen Literatur¬zeitschriften.
Hans Lutsch wohnt und arbeitet seit 1982 in Salzburg.

Heinrich Schaur, geboren 1967. Der Autor bezeichnet sein „vorliterarisches Leben” und somit die letzten 35 Jahre des 2. Jahrtausends als seine „7 Jahrfünfte”: 4 Jahrfünfte Minithal der Jahre 1966-1985: Bauernhof. Aggressiver Vater. Schlosserlehre. Lehrabbruch. Kurzaufenthalt in der Psychiatrie. Diagnose: Intellektuelle Unterforderung. Gewalttätiger Vater. Dann neues, befreites Leben: Ausbruch aus der Hölle Minithal. 3 nachminithalische Jahrfünfte der Jahre 1986-2000: Große Genugtuung und Bestätigung: Matura mit Auszeichnung.
1. Jahrfünft im neuen, 3. Jahrtausend der Jahre 2001-2003 in Linz: Erste schriftstellerische Erfolge. Veröffentlichungen in Anthologien. Erste Buchveröffentlichung: „Schwarze Vögel fressen rote Kirschen”, Triton Verlag, Wien: Lesung aus dem Buch auf der Frankfurter Buchmesse: Hörbar unter: www.contentcast.at/literadio. Zahlreiche Lesungen: Literaturhaus Wien, Amerlinghaus Wien, Dombücherei Linz, Akku Steyr, Café Prückel Wien. Radiolesungen (Orange, FRO). Rezensionen im Kulturbericht des Landes OÖ. Literaturstipendien von Bund, Land Oberösterreich und Stadt Linz. Talentförderungsprämie des Landes OÖ für Literatur 2002. Textveröffentlichungen im Literaturnetz des Landes Oberösterreich: Internet: http://literaturnetz.at/ooe.
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